MDR: Klaus Brinkbäumer kein fester Mitarbeiter mehr
Zum 14.1.2026 ist der Arbeitsvertrag von Klaus Brinkbäumer mit dem MDR ausgelaufen.
Brinkbäumer hat dazu ein LinkedIn-Posting verfasst (hier nachzulesen). Daraus geht hervor, dass er dem MDR und der ARD aber auch weiter verbunden bleibe – etwa durch die Riverboat-Moderation.
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Deutliche Kritik gab es an seinem Gebaren, als Direktor die Moderation der Sendung Riverboat zu übernehmen – eine Sendung, die in seine Programmverantwortung fiel (vgl. FLURFUNK vom 11.1.2023: „Verstärkung für Kim Fischer: Klaus Brinkbäumer moderiert Riverboat
Als er bei der Präsentation von Reformplänen innerhalb der MDR-Ausschüsse fehlte (er war im Urlaub), führte das zu kritischen Nachfragen durch Rundfunkratsmitglieder an den Intendanten (vgl. FLURFUNK vom 11.3.2024: „Bericht von der 219. Sitzung des MDR-Rundfunkrat: Michael Ziche jetzt neuer Vorsitzender„).
Im Mai 2024 schließlich gab Brinkbäumer das Direktoren-Amt auf Drängen des MDR-Intendanten ab, verständigte sich aber mit dem Sender auf die weitere „Zusammenarbeit auf der inhaltlichen und journalistischen Ebene“ (vgl. FLURFUNK vom 9.4.2024: „Klaus Brinkbäumer ab Mai kein MDR-Programmdirektor mehr„).
Und behielt, wie das Medienportal Übermedien schrieb, seine Bezüge als Direktor von über 200.000 Euro im Jahr (vgl. uebermedien.de vom 16.4.2024: „Programmdirektor Brinkbäumer tritt zurück – und behält seinen Vertrag„).
Quelle: https://www.flurfunk-dresden.de/2026/02/01/mdr-brinkbaeumer-kein-fester-mitarbeiter-mehr/
