152 Millionen für WM: Warum ARD und ZDF ihre Nachrichten kürzen

Für die WM-Rechte zahlen ARD und ZDF Millionen. Doch in den Spielpausen schrumpfen die Hauptnachrichten auf ein Minimum

Eine Tagesschau mit über 23 Millionen Zuschauern, ein spätabendliches heute-journal mit „mehr als zehn Millionen Zuschauern„: Oft gibt es das nicht. Das gibt’s eigentlich nur bei großen Fußballturnieren, die halbwegs am deutschen Fernseh-Hauptabend laufen.

Nutzen ARD und ZDF nun die Chancen, sich wie immer die immer teurer werdende Rechte an den Fußballspielen gesichert zu haben, um großes, zunehmend kritisches Publikum von den Vorzügen öffentlich-rechtlicher Berichterstattung wie zum Beispiel aktuellen Nachrichtensendungen zu begeistern? Na ja.

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ARD und ZDF hätten 152 Millionen für die WM bezahlt. Doch sie würden die WM nicht nutzen, um das Publikum von den Vorzügen öffentlich-rechtlicher Berichterstattung zu überzeugen, stellt Christian Bartes fest. „Für die WM-Rechte zahlen ARD und ZDF Millionen. Doch in den Spielpausen schrumpfen die Hauptnachrichten auf ein Minimum
Eine Tagesschau mit über 23 Millionen Zuschauern, ein spätabendliches heute-journal mit ‚mehr als zehn Millionen Zuschauern‘: Oft gibt es das nicht. Das gibt’s eigentlich nur bei großen Fußballturnieren, die halbwegs am deutschen Fernseh-Hauptabend laufen.