Wie die Tagesschau, eine Krankenkasse und die Bundesregierung gemeinsam ein Alarmsignal abwehren
Ein Argumentum ad hominem – also „gegen den Menschen gerichtet“ – ist ein klassisches Scheinargument. Dabei wird die Position eines Gegners nicht sachlich, sondern durch Angriff auf dessen Persönlichkeit angefochten. Dieser Methode bediente sich die Tagesschau am 3.3. mit ihrem Artikel: „BKK Provita-Bericht zu Impfungen: Analyst steht ‚Querdenkern‘ nahe“. Es geht um den BKK-Brandbrief vom 21.2. an das Paul-Ehrlich-Institut, den zuerst die WELT und Multipolar veröffentlicht hatten. Verfasser ist der nun entlassene BKK-ProVita-Vorstand Andreas Schöfbeck. Dieser hatte zur Auswertung einen Datenanalysten engagiert, der sich, so die Tagesschau, „im Querdenker-Milieu bewegt“. Die Botschaft: Die Zahlen, auf denen Schöfbecks Alarm zur möglichen massiven Untererfassung von Nebenwirkungen beruhen, seien unglaubwürdig, eine Untersuchung unnötig.
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