ÖRR: Freie Mitarbeiter und Personalräte fordern mehr Einfluss
Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk: Freie Mitarbeiter und Personalräte fordern mehr Einfluss
Die Personalratsvorsitzenden der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD, ZDF und Deutschlandradio und der ARD-Freienrat fordern mehr Mitbestimmung. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung der Interessensvertretungen hervor.
Titel der Erklärung: „Mit mehr Mitbestimmung und modernerem Personalmanagement aus der Krise“
In der Erklärung ist u.a. gefordert, die Beschäftigungen der ständigen freien Mitarbeitenden in Anstellungsverhältnisse umzuwandeln oder „auf eine vergleichbar verlässliche Grundlage“ zu stellen.
https://www.flurfunk-dresden.de/2022/12/20/oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-freie-mitarbeiter-und-personalraete-fordern-mehr-einfluss/
„Die Beschäftigung der ständigen freien Mitarbeitenden, die einen wesentlichen Teil der Inhalte liefern, muss dabei in Anstellungsverhältnisse umgewandelt oder auf eine vergleichbar verlässliche Grundlage gestellt werden“, erklärten sie in Berlin. Dazu gehört auch, dass freie Mitarbeitende, die vielfach Schulter an Schulter die gleiche Arbeit mit Angestellten verrichten, ebenso die allgemein üblichen demokratischen Mitbestimmungsrechte in den Personalräten aller Rundfunkanstalten erhalten. Als Korrektiv und Kontrollinstanz sollte die Sicht der Mitarbeitenden stärker Eingang in die Rundfunk- und Verwaltungsräte finden, erklärten die Personalratsvorsitzenden und der ARD-Freienrat, der sich für die Interessen der rund 18.000 Freien in ARD, ZDF und Deutschlandradio einsetzt.
Mit mehr Mitbestimmung und modernerem Personalmanagement aus der Krise
