Berichterstattung zum Amoklauf: Bisher rund 80 Beschwerden beim Presserat eingelangt
Anlass sind vor allem der Persönlichkeitsschutz der Opfer, eine mögliche Heroisierung des Täters und die Privatsphäre seiner Angehörigen
Die Berichterstattung über den Amoklauf in Graz sorgt auch für medienethische Debatten. Bis Donnerstagnachmittag sind bereits mehr als 80 Beschwerden beim Presserat eingelangt, so Geschäftsführer Alexander Warzilek gegenüber dem STANDARD. Es gehe vor allem um den Persönlichkeitsschutz der Opfer, aber auch um eine mögliche Heroisierung des Täters und die Privatsphäre seiner Angehörigen.
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