Bildquelle: Phoenix/Youtube Dr. Gniffkes Macht um acht ARD-aktuell macht dem Merz die Räuberleiter Für den Bewerber um den CDU-Vorsitz wird der Rote Teppich ausgerollt / ARD-aktuell missachtet ihre gesetzlichen Programmrichtlinien Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam Die Tagesschau und ihre Geschwistersendungen der ARD-aktuell bewähren sich derzeit als Steigbügelhalter des Finanzmanagers Friedrich Merz bei dessen Bewerbung um den CDU-Vorsitz. Er ist als Vorsitzender des Vereins „Atlantik-Brücke“ ein Wasserträger der USA und der Geldaristokratie; ein Transatlantiker par excellence, verbrüdert im Geiste mit ARD-Repräsentanten wie dem Tagesthemen-Moderator Zamperoni, Tina Hassel, dem WDR-Intendanten Buhrow, WDR-Fernsehprogrammdirektor Schönenborn und dem BR-Intendanten Wilhelm, die wie viele andere …

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Ziemlich beste Feinde – Deutsche Medien und die Griechen Die kampagnenartigen Berichterstattungen über „Hemd-aus-der-Hose-Varoufakis“ und seine Regierungsmannschaft innerhalb der Genres Tendenz, übler Geschmack und beitragsfinanzierter Schmuddel-Talk sind Ausdruck der oft beklagten Gleichschaltung unserer Leitmedien. In Griechenland herrscht eine, für europäische Verhältnisse, außerordentlich prekäre Situation. Der Zustand, in den das Land von gewissenlosen und korrupten Figuren (lange vor Syriza und Varoufakis) manövriert wurde, kann guten Gewissens als humanitäre Katastrophe bezeichnet werden. Die Obdachlosigkeit ist dramatisch angestiegen, 3 Millionen Menschen haben keine Krankenversicherung, die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 50 %, die Sozialleistungen wurden drastisch gekürzt, die einfache Bevölkerung wird enteignet und entrechtet. Die …

Projekt: Öffentliche formale Programmbeschwerde – Part 2 Weiterlesen »

Die Kritik der Publikumskonferenz an Programm und Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, der Nachweis der teils offensichtlichen Manipulationsversuche und der Desinformation scheint auch Journalisten des privaten Blätterwaldes zu tangieren. Auch sie sehen ihre Glaubwürdigkeit durch Kritiker aus dem gemeinen Fußvolk gefährdet, die eigentlich nur zu konsumieren, zu abonnieren und zu finanzieren haben und ansonsten vielleicht – wenn sie Glück haben – einen wohlmeinenden Kommentar unter die entsprechenden Artikel der Berufsschreiber setzen dürfen. Kritik an der Berichterstattung wird als Zersetzung, Trollerei und Mobbing neuer Wutbürger und Bescheidwisser disqualifiziert und es wird lauthals ein Angriff auf die Pressefreiheit im Abendland beschworen. Ins Gespräch …

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