„Monitor“-Chef Restle geht nach Afrika
Georg Restle gibt das WDR-Magazin „Monitor“ ab und wird Korrespondent in Nairobi. Er will „Themen und Geschichten nach vorne bringen“, die sonst nicht auftauchten. „Monitor“ hat er zum linksideologischen Projekt geformt.
Einmal werden die Zuschauer des WDR-Magazins „Monitor“ Georg Restle noch als Moderator erleben, am 26. März. Danach steht jemand anderes an seiner Stelle; wer, das ist beim WDR noch nicht entschieden. Restle indes, der die Redaktion von „Monitor“ seit 2012 leitet und das Magazin moderiert, übernimmt zum 1. Juni die Leitung des ARD-Studios in Nairobi. […]
Der hohe Ton, in dem die Mitteilung des WDR formuliert ist, passt zum Habitus von „Monitor“. Unter Restle hat es sich vom journalistischen zum ultralinken ideologischen Projekt entwickelt. Wie Restle arbeitet, konnte man letztes Jahr in extremer Ausformung in der kontrafaktisch gestalteten Sendung „Volk in Angst: Wie mit Verbrechen Politik gemacht wird“ beobachten, in der er zu beweisen können glaubte, dass Ausländerkriminalität kein Problem, sondern eine Erfindung „rechter“ Politiker sei: ein Paradebeispiel für öffentlich-rechtlichen Politaktivismus, der sich als Journalismus ausgibt.
Hinweis: Der WDR verkündet am 17.3.2026 den Abschied von Geord Restle zum 26.3.2026 ohne die Nachfolge geklärt zu haben.
