24.04.2021 “Dank Corona hab ich gelernt zu schweigen” sagt eine Schauspielerin in ihrem Video für die Aktion #allesdichtmachen, die Ende April 2021 in der Bundesrepublik für enorme Resonanz sorgt. Und über 10 Millionen Videoaufrufe innerhalb von 48 Stunden auf dem erst wenige Tage alten YouTube-Kanal erreichte. Mit Ironie, Witz und Sarkasmus stellen die Schauspieler die Corona-Politik der Bundesregierung in Frage und kritisieren vor allem das hiesige Diskussionsklima. Der nordrhein-westfälische WDR-Rundfunkrat Garrelt Duin (53) forderte zunächst sogar berufliche Konsequenzen für die beteiligten Personen, löschte seinen Tweet dann aber aufgrund der empörten Reaktionen! Berufsverbot, wenn man ein Grundrecht wahrnimmmt? Am 24.04.2021 stellten …

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23.04.2021 Neuer Staatsvertrag auch in Thüringen und Sachsen-Anhalt gebilligt Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) erhält einen neuen Staatsvertrag. Mit dem Thüringer Landtag stimmte am Mittwochabend das letzte der drei zuständigen Parlamente der Novellierung des Staatsvertrages zu Auftrag und Struktur des MDR zu. Auch der Landtag von Sachsen-Anhalt ließ den MDR-Staatsvertrag am Mittwoch passieren. Das Parlament in Sachsen hatte bereits im März Ja gesagt. Der MDR-Staatsvertrag wurde mit der Entscheidung der drei Parlamente nach rund 30 Jahren modernisiert. Neuerungen gibt es etwa beim Aufsichtsgremium Rundfunkrat: Ganz neu sollen künftig Vertreter von Migrantenverbänden, von LSBTTIQ-Verbänden (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, Intersexuelle, Queer) und …

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53 Schauspieler, darunter Jan-Josef Liefers, Ulrich Tukur, Nadja Uhl, Ulrike Folkerts und Hanns Zischler äußern sich in inszenierten Einzelstatements im Stil der schwarzen Wahrheiten „zustimmend“ zur Corona-Politik – beißende Satire, die Mut macht.https://t.co/bnK0cylYrm — Paul Schreyer (@paul_schreyer) April 22, 2021  

21.04.2021 Rundfunkbeitrag an Verlage – SLM fördert u.a. Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft (LVZ) Im Leipziger Land wird künftig das Mutterunternehmen der Leipziger Volkszeitung, die Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft (LVDG), die Vermittlung von Medienkompetenz übernehmen – nach FLURFUNK-Informationen im Verbund mit dem Anbieter von Sachsen Fernsehen. Dafür bekommt die LVDG für den Förderzeitraum rund 250.000 Euro von der SLM. LVDG und die Betreiber von Sachsen Fernsehen arbeiten bereits an anderer Stelle zusammen https://www.flurfunk-dresden.de/2021/04/20/medienkompetenz-slm-foerdert-u-a-leipziger-verlags-und-druckereigesellschaft-lvz/   Sitzung des Medienrates der Sächsischen Landesmedienanstalt vom 20. April 2021 1) Finanzhilfen für private Lokal-TV-Programme in der aktuellen Corona-Krise: Sächsische Landesmedienanstalt verlängert Förderung der Verbreitungskosten lokaler Fernsehveranstalter …

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20.04.2021 Zwischen linear und Mediathek: So sieht der RBB seine Zukunft Was wird aus Radio Eins und Fritz? Der RBB will der linearen Verbreitung seiner Radiowellen treu bleiben. …. Das gewohnte Jahres-Pressegespräch des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) war dieses Mal nicht zu erwarten. Nicht nur, weil die Erhöhung des Rundfunkbeitrages auf Eis liegt. Sondern auch, weil die Zweiländeranstalt möglicherweise um ihre langfristigen Pläne zur Digitalisierung bangen muss, nachdem die Novellierung des Staatsvertrages Ende vergangener Woche gestoppt wurde. Vor allem der Modellversuch, auf lange Sicht eine Radiowelle ausschließlich im Internet zu übertragen, sei nicht konsensfähig, wurde der Aufschub begründet. …. „Wir wollen …

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In den letzten Wochen haben sich die Angriffe deutscher Medien gegen die russische Regierung nochmals zugespitzt – Stichworte: Nawalny oder die Verhinderung von Nord-Stream-2. Wie erklärt man ausländischen Studenten die fragwürdigen Mechanismen der deutschen Medienlandschaft? NDS-Autor Ulrich Heyden hat das in einem Vortrag an der Universität Woronesch in Russland getan. Dabei zeichnet er auch die Entwicklung seit 2014 nach – einer Zeit, in der sich viele große deutsche Medien unter anderem gegen Russland radikalisiert haben. Immerhin alternative Medien würden aber Kritik an den Corona-Maßnahmen und an der Dämonisierung Russlands üben. Der folgende Text ist eine überarbeitete Fassung eines Vortrags, den …

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Bundesländer: Reformen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk in zwei Phasen Die Bundesländer haben ihr Vorhaben, den Auftrag und die Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu reformieren, mit inhaltlichen und zeitlichen Zielen konkretisiert. Die Rundfunkkommission der Länder will nun auf ein zweistufiges Reformverfahren setzen, wie aus dem Beschluss der Kommission vom 17. März hervorgeht. Den Beschluss übersandte die rheinland-pfälzische Staatskanzlei der MK auf entsprechende Nachfrage. Rheinland-Pfalz ist das Vorsitzland der Rundfunkkommission. In der ersten Phase geht es den Ländern nun um eine Novelle des Medienstaatsvertrags, die bis zum 1. Januar 2023 in Kraft treten soll. …. Gemäß dem Beschluss der Rundfunkkommission vom 17. März …

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