24.02.2021 Presserat legt Zahlen für 2020 vor: So viele Beschwerden wie nie und deutlich mehr Rügen, ein Drittel der Rügen nicht veröffentlicht 4085 Beschwerden.Das ist Rekord! Da die meisten Beschwerden aber unbegründet waren, wurden nur 530 vom Beschwerdeausschuss behandelt. Die Zahl der Rügen stieg auf 53. https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/tv-medien/4085-beschwerden-ueberschwemmten-den-deutschen-presserat-2020-li.141873?pid=true Vor allem einige Massenbeschwerden treiben die Zahlen nach oben. Beim Thema Corona hat sich die große Mehrheit allerdings an die ethischen Grundsätze gehalten. …. Insgesamt 4085 Personen wandten sich 2020 an die Freiwillige Selbstkontrolle der Print- und Onlinemedien, fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor mit 2175 Beschwerden, meldete der Presserat am …

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23.02.2021 RBB-Staatsvertrag: Hörfunkwellen ins Internet, weniger Geld für TV-Produzenten Der neue RBB-Staatsvertrag hat es in sich: Fünf von sieben Radio-Angeboten könnten ins Netz abwandern. Lizenzgebühren für geförderte Filme gibt es nicht mehr. …. Insbesondere die Änderungen, die Paragraf 4 betreffen, sind bemerkenswert. In ihm werden unter anderem die Verbreitungswege der RBB-Hörfunkwellen geregelt. Dort heißt es nun unter Absatz 2.4, dass fünf der insgesamt sieben Radio-Angebote künftig „ausschließlich über das Internet verbreitet oder durch vergleichbare Angebote im Internet ersetzt werden“ können. Konkret betrifft dies Radioeins, Fritz, RBB Kultur, Inforadio und Cosmo. Nur RBB 88,8 und Antenne Brandenburg erhalten eine Garantie, auf …

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19.02.2021 Millionen-Minus: Der SR muss sparen. Parteien blocken aus Machtgründen Der Südwestfunk (SWR) will mit dem Saarländischen Rundfunk (SR) in der Verwaltung zusammenarbeiten, um gemeinsam Kosten zu sparen. Aber die Saar-Landesregierung und die Parteien blocken massiv. Sie fürchten den Verlust von Macht und Einfluss auf die öffentliche Meinung. … Die ebenso schroffe wie unentwickelte Absage an Gniffke ist ein saarländischer Politiker-Reflex. Die Kooperationsverweigerung hat zwei Aspekte. Erstens: Den regionalen Machtausübenden mangelt es an Souveränität. Das ist historisch bedingt. Das Saarland ist in vielerlei Hinsicht auf finanzielle Unterstützung von außen angewiesen. Subventionsmentalität gehört sozusagen zur DNA der Landespolitik. Das macht die …

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18.02.2021 Im Netz der Politik: Verfassungswidrig: Der Einfluss von CDU und SPD auf den SR Verwaltungsrat Eine „Sonderpolitikzone“ ist das Saarland aber auch, weil eine kleinere Gruppe von aktiven und ehemaligen Politikern von CDU und SPD de facto gesellschaftliche Institutionen und Einrichtungen sowie Unternehmen mit Landesbeteiligung steuert. …. Dazu gehören beispielsweise die Sparkassen in dem Bundesland, das Weltkulturerbe Völklinger Hütte, die Saarländische Staatstheater GmbH, Krankenhäuser oder Sozial- und Wohlfahrtsverbände wie das Deutsche Rote Kreuz (DRK). Deren Vorstands- bzw. Aufsichtsgremien gehören zu einem großen Teil häufig immer dieselben Personen aus den beiden Parteien an. …. Die personellen Verflechtungen zwischen der Politik …

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17.02.2021 ZDF passt Finanzplanung wegen ausstehender Beitragserhöhung an Bleibe die geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrags aus, betreffe das laut ZDF-Intendant Thomas Bellut in den kommenden Jahren vor allem auch die Produktionswirtschaft und die Kreativschaffenden. …. Wegen der ausgebliebenen Anhebung um 86 Cent zum 1. Januar seien vorläufig geringere Erträge in Höhe von rund 150 Millionen Euro im laufenden Jahr die Folge. Durch den Einsatz von Rücklagen, Einsparungen und der Verschiebung von Investitionen soll das Programm zunächst weitgehend verschont bleiben. Bellut sagte: „Gerade in der Corona-Krise halte ich es für meine Pflicht, die mittelständisch geprägte deutsche Produzentenlandschaft und die Kreativen weiterhin zu …

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16.02.2021 Kommentar von Oskar Lafontaine auf Facebook: „Im Saarländischen Landtag hatten wir beantragt, das Gehalt des Intendanten des Saarländischen Rundfunks, das mit rund 245.000 Euro derzeit in etwa den Amtsbezügen der Bundeskanzlerin entspricht, zu begrenzen. Es sollte nicht höher sein als das eines Landesministers (rund 164.000 Euro im Jahr). CDU und SPD führten einen Eiertanz auf. Der CDU-Vertreter sagte, wir würden die Axt an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk legen. Die SPD betonte die „Staatsferne“ des öffentlichen Rundfunks – obwohl jeder weiß, dass CDU und SPD eine ausgeprägte Vetternwirtschaft beim SR betreiben. Es war ein gelungener Karnevalsbeitrag zum Rosenmontag. Leider meinten sie …

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15.02.2021 Noch eine Frau und zwei Männer können SR-Intendantin werden Nach Sichtung der Bewerbungsunterlagen hat der Wahlvorbereitungsausschuss des Rundfunkrates mit geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern vorbereitende Gespräche geführt. Der Wahlvorbereitungsausschuss hat dem Rundfunkrat gestern einen Wahlvorschlag unterbreitet, durch den drei Personen zur Wahl nominiert werden. Das sind (in alphabetischer Reihenfolge): Rainald Becker, ARD-Chefredakteur Martin Grasmück, stellvertretender Programmdirektor des Saarländischen Rundfunks Armgard Müller-Adams, Chefredakteurin des Saarländischen Rundfunks Die Vorsitzende des Rundfunkrates, Gisela Rink, sagte dazu: „Wir freuen uns, dass wir dem Rundfunkrat mit unserem Wahlvorschlag mehrere qualifizierte Personen zur Wahl vorschlagen können, die wir für besonders geeignet halten, den SR in die …

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