ARD.DE in der Kritik des Rechnungshofs Rheinland-Pfalz Schwerpunkte der Prüfung waren Struktur, Aufgaben, Personal, Kosten, Technik, Verbreitung und Drittplattformenpräsenz der GSEA ARD.de. Die Gesamtsumme für Personal- und Honoraraufwendungen erhöhte sich von 2012 bis 2017 um 45,5 %. Der Anstieg resultierte aus Tarif- sowie Stufensteigerungen und aus den gestiegenen Anforderungen im Zusammenhang mit dem Ausbau der Onlineaktivitäten. Nach den Feststellungen des Rechnungshofs war im Wirtschaftsplan von ARD.de der Umfang des eingesetzten Personals nicht vollständig abgebildet. …. Insgesamt zeigt sich, dass ARD.de nicht allein den Onlineauftritt des ersten Fernsehprogramms betreut. Entsprechende Aufgaben werden auch von DasErste.de wahrgenommen. Es liegen Doppelstrukturen vor. …. …

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Neuer MDR-Staatsvertrag: Modernisierung auf der Verwaltungsebene, Konservatismus beim Sendeauftrag, Staatsaufsicht nun auch im Verwaltungsrat Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) war bislang die einzige öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt, die über keine zeitgemäßen gesetzlichen Rahmenbedingungen verfügte. Noch nicht einmal das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur politikfernen Zusammensetzung der Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Sender von 2014 wurde umgesetzt. … Über die neue Vereinbarung hatte es jahrelang Streit zwischen den drei Ländern gegeben, vor allem über eine gerechte Verteilung der „MDR-Regionaleffekte“. So hat der MDR in Thüringen bislang gut hundert feste Mitarbeiter, während es in Sachsen mehr als 1500 Beschäftigte sind. …. Dem Rundfunk- und dem Verwaltungsrat kommt künftig …

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Antwort an Manfred Weber: Manfred Weber beschrieb Ungarns Politik vor der deutschen Öffentlichkeit als Irrweg. Ungarn wird seit 10 Jahren durch diese Politik geleitet. Bis zu Beginn von COVID war die Arbeitslosigkeit von 12 Prozent auf unter 4 Prozent gesunken, die Staatsverschuldung von 84 Prozent auf unter 66 Prozent, der Mindestlohn hatte sich mehr als verdoppelt und der Durchschnittslohn hatte sich fast verdoppelt, während sich das Vermögen der privaten Haushalte fast verdreifacht hatte. Das BIP ist seit 2014 um 2-3 Prozent schneller gewachsen als der europäische Durchschnitt. Verhältnismäßig geben wir europaweit das meiste Geld für Familienunterstützung, Kultur und Sport aus …

Deutsche Großmannssucht kommentiert von V. Orbán Weiterlesen »

  Doch daran, wie die ARD diese Berichte und Leitlinien zur Erfüllung ihres Programmauftrags bislang ausgestaltet hat, gibt es seit längerem Kritik aus den Rundfunkräten der Landesrundfunkanstalten. De facto ließen die Berichte und Leitlinien in der bisherigen Form „keine aussagekräftigen Rückschlüsse auf Quantität und Qualität der ARD-Angebote in Bezug auf den Funktionsauftrag zu“, befindet Meyer-Lauber. Sie seien insofern wenig brauchbar und dienten „zu wenig der Aufsicht und der öffentlichen Debatte zum Auftrag“. In der Tat ist es so, dass die ARD in diesen Berichten und Leitlinien zwar alle zwei Jahre (zuletzt im Herbst 2018) „übergeordnete Qualitätskriterien“ aufstellt, dann aber stets …

ARD bleibt Nachweis schuldig, ob und wie sie Programmauftrag erfüllt Weiterlesen »

„Sie glaube an die Fakten – so Angela Merkel, als sie den harten Lockdown forderte. Doch das Leopoldina-Papier, auf das sie sich berief, genügt selbst einfachsten Standards nicht. Der Schaden, den die Wissenschaftsfunktionäre anrichten, ist immens. Eine Untersuchung. Die sogenannte „Ad-hoc-Stellungnahme“ der Leopoldina, die einen „harten Lockdown“ fordert, ist alles andere als ein wissenschaftliches Dokument, sie ist auch keine wissenschaftliche Zusammenfassung eines Forschungsstandes. Sie ist ein Sammelsurium von sorgenvollen Aussagen über die aktuelle Situation, kombiniert mit einigen drastischen Vorschlägen, die ihre Autorität daraus ziehen sollen, dass die Autoren nun einmal in leitenden Funktionen im Forschungsbetrieb tätig sind.(…)jede internetaffine Gymnasiallehrerin den …

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Der Programmdirektor des Westdeutschen Rundfunks, Jörg Schönenborn, versteht die Welt nicht mehr. Enge Bekannte bekunden ihm ihren Unmut über den Umgang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit den Kritikern der Corona-Politik. Schönenborn beginnt nachzudenken. Leider nicht weit genug. Boris Rosenkranz von übermedien.de präsentierte kürzlich in einem lesenswerten Beitrag Denk- und Handlungsweisen von Mitarbeitern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Schönenborn hatte ihm offen und bereitwillig Einsicht in seine Kommunikation mit den Redaktionen gewährt. Beim Lesen des Beitrages drängten sich mir grundsätzliche Fragen auf. Weiterlesen ……

Viktor Orbán hat auf seiner offiziellen Seite eine Antwort an Soros veröffentlich, die es in sich hat. Eine diplomatische Sprache würde ich es nicht nennen. Es geht aber nicht nur um Soros, sondern die gesamte EU, die EU-Bürokratie. Es lohnt sich, in Gänze zu lesen, in deutschen MSM hört man solche Worte bestimmt nicht. http://www.miniszterelnok.hu/europa-darf-sich-dem-soros-netzwerk-nicht-unterwerfen/ Viele Stimmen meinen, der Ministerpräsident eines Landes dürfte nicht mit George Soros diskutieren. Entsprechend ihrer Argumentation ist Soros ein Wirtschaftskrimineller, da er seinen Reichtum erwarb, indem er spekulierte, Millionen von Menschen ruinierte, ja sogar ganze Nationalwirtschaften erpresste. So wie auch Regierungen nicht mit Terroristen verhandeln …

Europa darf sich dem Soros-Netzwerk nicht unterwerfen Weiterlesen »