„Sie glaube an die Fakten – so Angela Merkel, als sie den harten Lockdown forderte. Doch das Leopoldina-Papier, auf das sie sich berief, genügt selbst einfachsten Standards nicht. Der Schaden, den die Wissenschaftsfunktionäre anrichten, ist immens. Eine Untersuchung. Die sogenannte „Ad-hoc-Stellungnahme“ der Leopoldina, die einen „harten Lockdown“ fordert, ist alles andere als ein wissenschaftliches Dokument, sie ist auch keine wissenschaftliche Zusammenfassung eines Forschungsstandes. Sie ist ein Sammelsurium von sorgenvollen Aussagen über die aktuelle Situation, kombiniert mit einigen drastischen Vorschlägen, die ihre Autorität daraus ziehen sollen, dass die Autoren nun einmal in leitenden Funktionen im Forschungsbetrieb tätig sind.(…)jede internetaffine Gymnasiallehrerin den …

Das Leopoldina-Desaster Weiterlesen »

Der Programmdirektor des Westdeutschen Rundfunks, Jörg Schönenborn, versteht die Welt nicht mehr. Enge Bekannte bekunden ihm ihren Unmut über den Umgang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit den Kritikern der Corona-Politik. Schönenborn beginnt nachzudenken. Leider nicht weit genug. Boris Rosenkranz von übermedien.de präsentierte kürzlich in einem lesenswerten Beitrag Denk- und Handlungsweisen von Mitarbeitern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Schönenborn hatte ihm offen und bereitwillig Einsicht in seine Kommunikation mit den Redaktionen gewährt. Beim Lesen des Beitrages drängten sich mir grundsätzliche Fragen auf. Weiterlesen ……

Viktor Orbán hat auf seiner offiziellen Seite eine Antwort an Soros veröffentlich, die es in sich hat. Eine diplomatische Sprache würde ich es nicht nennen. Es geht aber nicht nur um Soros, sondern die gesamte EU, die EU-Bürokratie. Es lohnt sich, in Gänze zu lesen, in deutschen MSM hört man solche Worte bestimmt nicht. http://www.miniszterelnok.hu/europa-darf-sich-dem-soros-netzwerk-nicht-unterwerfen/ Viele Stimmen meinen, der Ministerpräsident eines Landes dürfte nicht mit George Soros diskutieren. Entsprechend ihrer Argumentation ist Soros ein Wirtschaftskrimineller, da er seinen Reichtum erwarb, indem er spekulierte, Millionen von Menschen ruinierte, ja sogar ganze Nationalwirtschaften erpresste. So wie auch Regierungen nicht mit Terroristen verhandeln …

Europa darf sich dem Soros-Netzwerk nicht unterwerfen Weiterlesen »

Der Graben, der die Gesellschaft beim Thema Corona spaltet, wird immer tiefer. Gibt es Auswege? Zu dieser Frage fand am 26. November eine Videokonferenz zwischen sechs Vertretern der ARD und fünf Kritikern der Corona-Politik der Bundesregierung statt. Multipolar war exklusiv dabei. Ein Gesprächsbericht. Zum Hintergrund: Der private Bürger Bastian Barucker hatte im August eine Petition gestartet, in der er die ARD aufforderte, eine Sondersendung auszustrahlen, in der bekannte Kritiker der Corona-Politik, wie etwa Sucharit Bhakdi oder Wolfgang Wodarg, auf Regierungsexperten wie Christian Drosten oder Lothar Wieler treffen. In seiner Begründung schrieb Barucker damals: „Wir brauchen in einer so dringlichen und …

Im Dialog mit der ARD Weiterlesen »

Nach einer brandaktuellen Umfrage sprechen sich 88 Prozent der Befragten gegen eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags aus. Auch für Carsten Borchert liegen dafür die Gründe klar auf der Hand: Erstens hätten die Rundfunknutzer die Nase voll von den ständigen Programm-Wiederholungen sowie der Corona-Dauerbeschallung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Zweitens: Vor dem Hintergrund des absehbaren wirtschaftlichen Konjunkturabschwungs auch im kommenden Jahr mit Pleitewellen in vielen Branchen, Entlassungen und einer erhöhten Arbeitslosigkeit als Folge der Corona-Pandemie sei die Gebührenerhöhung erst recht nicht zu verantworten. „Schon allein aus diesem Grund ist die Erhöhung der Rundfunkgebühren aus unserer Sicht absurd“, so Carsten Borchert. „Wir von der Landes-CDU …

Carsten Borchert kämpft weiter gegen Erhöhung des Rundfunkbeitrags Weiterlesen »

„Das Wissen um die Wucht“ Die Medienwissenschaftler Michael Meyen und Lutz Mükke stammen aus ganz verschiedenen Ost-Milieus. Der eine studierte am Roten Kloster Journalistik, der andere schrieb unter anderem einen Protestbrief an Honecker. Gut möglich, dass sie sich nie begegnet wären, hätte die DDR weiter existiert. Nach 30 Jahren Vereinigung blicken sie auf 30 Jahre Erfahrungen in der Bundesrepublik zurück. Ein Ost-Ost-Gespräch über die schwierige Medienwende, die Arroganz der Westmedien im Osten und vom Ende des „hegemonialen Diskurses“. …. Vielleicht hätte man der Treuhand den Auftrag geben müssen, die ostdeutschen Zeitungen nicht unter den großen und mittleren Westverlagen aufzuteilen. Vielleicht …

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Sachsen-Anhalt blockiert Erhöhung der Rundfunkgebühren! Die CDU-Fraktion hat nun endgültig bekannt gegeben, der Erhöhung der Rundfunkgebühren nicht zustimmen zu wollen. „Über den Osten wird aus Westbrille berichtet wie aus Absurdistan“ heißt es. Einer Erhöhung müssten alle 16 Landesparlamente zustimmen. Damit steht erstmals eine Beitragserhöhung dank Länderveto auf der Kippe. „Die Sparanstrengungen der Öffentlich-Rechtlichen halten wir für nicht ausreichend“, so Markus Kunze, der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Magdeburger Landtag. Diese hatte sich nach Anhörungen zum Thema letztendlich entschieden, der Beitragserhöhung die Zustimmung zu verweigern. Gemeinsam mit den Stimmen der AfD wird Sachsen-Anhalts Parlament so die 86 Cent höhere „Demokratieabgabe“ zu …

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