Nach Gniffke-Ansage: So hat sich das Social-Media-Portfolio der ARD verändert
Von 800 auf 600 wollte die ARD ihre Social-Media-Accounts 2023 reduzieren. Mittlerweile liegt die Zahl wieder deutlich höher. Wie der Senderverbund das begründet und wie sich die Zusammenstellung verändert hat. Es ist ein deutliches Alarmsignal, das sich in einem aktuellen Strategiepapier der ARD findet: „Die wahrgenommene Relevanz der ARD-Angebote droht zurückzugehen – vor allem bei jüngeren Zielgruppen.“ Die Konsequenz für den Senderverbund daraus: Es sollen verstärkt Inhalte für Jüngere produziert werden, vor allem für 30- bis 49-Jährige und im Digitalen. Um jüngeres Publikum anzusprechen, reicht es aber nicht aus, Inhalte nur für die eigene Mediathek oder bei ARD Sounds herzustellen. …
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