03.06.2021 Mehr Klimathemen? Noch keine Einigung zwischen ARD und Klima vor Acht Die Initiative Klima vor Acht fordert eine regelmäßige ARD-Sendung zur Klimakrise. Am Montag trafen sich Aktivisten und Senderverantwortliche zum Gespräch. Eine Einigung gibt es jedoch bislang nicht. … Das bestätigte Klima-vor-Acht-Sprecherin Friederike Mayer dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) auf Anfrage. Gleichwohl sei ein aktuelles Treffen zwischen ARD-Verantwortlichen und Mitgliedern der Kampagne am Montag „in guter, konstruktiver Atmosphäre“ verlaufen, wie beide Seiten erklären. Zeitnah solle es einen Folgetermin geben. https://www.rnd.de/medien/mehr-klimathemen-noch-keine-einigung-zwischen-ard-und-klima-vor-acht-OQXJQQ6VEREWTCKPWSHOGUQSQI.html Bellut gegen TV-Vorstoß von „Klima vor acht“ Mit Blick auf die Forderung der Initiative „Klima vor acht“ an die ARD, …

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„Die Medienaufsicht ist ein zahnloser Tiger“ Zwei für die Reality-TV-Show „Plötzlich arm, plötzlich reich“ gecastete Kinder sind offenbar Opfer sexuellen Missbrauchs. Der Sender Sat.1 und die Produktionsfirma sollen davon gewusst haben. Medienwissenschaftler Bernd Gäbler wundert das nicht. … Sowohl der Sender als auch die Produktionsfirma Imago TV seien offenbar über die Situation der Familie im Bilde gewesen, sagt der Medienwissenschaftler Bernd Gäbler, der 2020 seine Studie „Armutszeugnis. Wie das Fernsehen die Unterschichten vorführt“ veröffentlichte. Gäbler wirft darin einen kritischen Blick vor allem auf Reality-Formate und sagt: „Ziel ist in der Regel, Menschen, die ganz unten in der Gesellschaft sind, darzustellen …

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Wie weit gehen mittlerweile Zensurmaßnahmen im Netz? Die alternative Medienplattform KenFM wird nun vom Verfassungsschutz beobachtet und der Medienstaatsvertrag, der seit November 2020 in Kraft ist, erlaubt es Landesmedienanstalten, Online-Medien zu beaufsichtigen. Verfahren laufen bereits. Der Anwalt Markus Kompa vertritt einen Blogger, gegen den eine Landesmedienanstalt vorgeht. Im Interview mit den NachDenkSeiten spricht Kompa von einer „politischen Motivation“ der Landesmedienanstalten. „Im Internet“, so Kompa, seien wir jetzt „in der Zeit vor dem preußischen Reichspreßgesetz von 1874, das die Presse vor polizeilichen Eingriffen schützen sollte.“ Wenn Landesmedienanstalten Medien öffentlich an den Pranger stellen

Missbrauchsbeauftragter: Kampf gegen Kindesmissbrauch im Netz vor dem Kollaps Strafverfolger kommen der Masse an Fällen von Kindesmissbrauch vor allem im Internet nicht mehr nach, beklagt Johannes-Wilhelm Rörig. „Wir müssen verhindern, dass das System kollabiert“, sagt Johannes-Wilhelm Rörig, Unabhängiger Beauftragter der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM). Er meint das System der Strafverfolgung gegen den Kindesmissbrauch im Netz. „Vor allem brauchen wir eine massive Personalaufstockung bei Polizei und Justiz“, fordert Rörig. „Ermittlungen dürfen nicht daran scheitern, dass Durchsuchungsbeschlüsse nicht vollstreckt und Datenträger nicht ausgewertet werden oder tausende Akten bundesweit auf Halde liegen, weil es keine Kapazitäten für ihre Bearbeitung gibt. …

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Neue ARD-Programmchefin im RND-Gespräch: „Wir haben Teile der Bevölkerung verloren“ Seit Mai ist Spielfilmexpertin Christine Strobl neue Programmdirektorin der ARD. Die Tochter von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble will dem Publikum mehr Macht zurückgeben, den Sender verschlanken – und gegen Netflix bestehen. Wie soll das gehen? Ein Gespräch über „Staatsfunk“, überfällige Verjüngung, CDU-Nähe und öffentlich-rechtliches Fernsehen unter Druck. https://www.rnd.de/medien/neue-ard-programmchefin-im-rnd-gespraech-wir-haben-teile-der-bevoelkerung-verloren-IV4EERJEYVE77H4Q2QLLHAMLJ4.html

WDR 5 Morgenecho – Interview. 22.05.2021. 07:23 Min.. Verfügbar bis 22.05.2022. WDR 5. In München ermittelt die Staatsanwaltschaft, ob Bayern beim Kauf von FFP2-Masken Steuergeld verschwendet hat. WDR, NDR und SZ liegen nun erstmals die genauen Einkaufspreise aus zehn weiteren Bundesländern, darunter auch NRW, vor. Über die Recherchen berichtet Markus Grill.

22.05.2021 Neuer MDR-Staatsvertrag tritt am 1. Juni 2021 in Kraft Der MDR-Staatsvertrag wurde nun rund 30 Jahre nach seinem Inkrafttreten (1. Juli 1991) erstmals umfassend novelliert. Im Jahr 2018 waren in den MDR-Staatsvertrag mehrere datenschutzrechtliche Vorschriften eingefügt worden, um die Vorgaben aus der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung umzusetzen. Über grundlegende Änderungen, etwa die Zusammensetzung des MDR-Rundfunkrats, konnten sich die drei Länder in den vergangenen Jahren aber nicht einigen. Im Jahr 2014 aufgenommene Verhandlungen zu einer Novellierung des MDR-Staatsvertrags scheiterten aufgrund unterschiedlicher Interessen der beteiligten Regierungen. … Im MDR-Geschäftsbericht, der laut Staatsvertragsvorschrift künftig in kompletter Form zu veröffentlichen ist, muss die Rundfunkanstalt dann …

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