Offener Brief an Angela Merkel Veröffentlicht am 21. Oktober 2020 von DP. Verfasst von 39 Ärzten, die zirka 70.000 Menschen betreuen. Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, wir, die Unterzeichner, sind Ärztinnen und Ärzte aus allen Bereichen des Gesundheitswesens, die über Jahrzehnte Menschen in Praxen und Kliniken betreuen. In dieser Zeit haben wir mehr als ein saisonales Infektionsgeschehen in Deutschland miterlebt, die meisten mit weitaus schwerwiegenderen Erkrankungen und wesentlich mehr Todesfällen als seit Januar 2020 durch die COVID-Infektionserkrankungen. Wir betreuen zusammen circa 70.000 Menschen. Die Umstände der Corona-Infektionswelle in der BRD haben wir anders wahrgenommen, als dies der Bevölkerung seit …

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Veröffentlicht am 30. Oktober 2020 von Ped Der anonyme Berater im Deutschen Bundestag ist nicht mehr anonym. Immer mehr Menschen in diesem Land kommen heraus aus dem Gefühl der lähmenden Machtlosigkeit, überwinden ihre Angst, gewinnen so Klarheit über das, was ihnen tatsächlich gut und wertvoll ist. Und stehen damit ein für ihre Ideale. Diese Menschen haben meinen größten Respekt. Der anonyme Berater im Deutschen Bundestag, von dem ich vor Wochen Post erhielt, ist nicht mehr anonym. In zwei Beiträgen wurde sein Appell auf diesem Blog veröffentlicht: Aktenzeichen Bundestag – Teil 1 Aktenzeichen Bundestag – Teil 2 Der Bundestag ist — …

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Hallo an Alle, Ich kann’s kaum glauben, aber es ist wirklich wahr: ich habe einen Prozess auf Herausgabe von geheimen Akten gewonnen! In Argentinien, gegen das Außenministerium, ein großer Sieg für die Menschenrechte. Am 22. Oktober 2020 urteilte Richter Santiago Ricardo Carrillo, Leiter des Bundesverwaltungsgerichtes Nr. 3, im Verfahren „Weber, Gabriele vs. Außenministerium wegen Wissen“, dass innerhalb von 15 Werktagen die Telexe zwischen dem argentinischen Konsulat in Tel Aviv und dem Außenministerium in Buenos Aires der Klägerin (also mir) übergeben werden müssen. Sie stammen vom Mai und Juni 1960 und betreffen den Fall des Naziverbrechers Adolf Eichmann, den der Mossad …

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Es gibt darin zwar nichts Überraschendes, nur zur Info und Dokumentation aus dem gedruckten © BZ (Budapester Zeitung) Magazin, Seite 9, Nr. 36 vom 9. Oktober 2020 Deutsche Medienaufsicht Keine Rügen für Fakenews über Ungarn „Der Deutsche Presserat, das Organ der Selbstkontrolle der Zeitungsverlage, hat auf seiner Sitzung im September drei Beschwerden eines Autors der Budapester Zeitung vom Frühjahr abgewiesen, die sich gegen von deutschen Medien verbreitete Falschbehauptungen über Ungarn beziehungsweise die Coronahilfen der EU richteten. In einer Beschwerde ging es um einen Artikel bei bento.de, einem Ableger von Spiegel online. Darin wurde mit Bezug auf den Parlamentsbeschluss zur Verlängerung …

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1986 stirbt der Mosambikaner Manuel Diogo bei einer Zugfahrt in Brandenburg. Für die DDR-Behörden ist es ein Unfall. Ein westdeutscher Historiker behauptet 30 Jahre später, es war ein rassistisches Verbrechen. Was ist damals wirklich geschehen? https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/manuel-diogo-wie-aus-einem-tragischen-unfall-ein-brutaler-neonazi-mord-wurde-li.108466 Vor einer Kamera des MDR-Fernsehteams nach etwa dreißig Jahren gestellt, wusste ein Mosambikaner, der kein Augenzeuge war, ausführlich Einzelheiten über den tragischen Tod zu berichten. Er sprach davon, dass der später zwischen den Schienen gefundene Leichnam zu einem Mosambikaner gehörte, der an den Beinen an einem Strick hinter dem Zug her zu Tode geschleift worden sei. Nach der Ausstrahlung der Fernsehreportage bei ihm persönlich …

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Der Statistikprofessor Walter Krämer hat als Vorsitzender der Stiftung Deutsche Sprache an zahlreiche Mitglieder von Aufsichtgremien von ARD, ZDF und Deutschlandradio geschrieben und sich über den gesprochenen Gender­stern in manchen Sendungen beschwert (mehr dazu hier). Das Portal Übermedien dokumentiert seinen Brief und die sehr unterschiedlichen Antworten von ZDF und WDR.

Berlin: Verbot des Demonstrationsverbots – Wie in den 70er, 80er Jahren – Wir haben hier einen Fall dokumentiert. Danach wurde ein Bürger aus dem Münchener Umland (erfahrener Triathlet) auch von mehreren Robotic-Cops fast überrannt und stark gestoßen, als er friedlich und mit den Händen in den Hosentaschen auf der Straße stand.. Er wehrte sich reflexartig und versuchte, sich nicht grundlos und gewaltsam durch die Polizisten wegstoßen zu lassen. Sofort wurde er von zahlreichen PolizeibeamtInnen eingekreist. Diesem Mann wurden erhebliche Verletzungen beigebracht. Von schätzungsweise 6-7 PolizeibeamtInnen wurde er sofort zu Boden geworfen. Er wurde mit seinem Gesicht auf den Asphalt gedrückt, …

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