http://www.google.de/imgres?imgurl=https://www.blaetter.de/sites/default/files/images/ausgaben/2010/03/tragoedie.jpg&imgrefurl=https://www.blaetter.de/archiv/autoren/2010/april/griechische-tragoedie&h=274&w=500&tbnid=lkjTCT7aEDdqrM:&tbnh=90&tbnw=164&usg=__gP28Q-dQjaX999l7IRoEbV6vAD8=&docid=vdRuMoFbsJnjJM

Ein Beitrag von Meyer-Durand – Der komplette Beitrag mit Quellenangaben und im ständigen Aktualisierungsprozess findet sich hier im Forum. Die Vorgeschichte – ein „Déjà-vu“ Erlebnis! Der Konflikt zwischen der neuen griechischen Regierung und den „Gläubigern“ (EU, EZB und IWF) lässt seit Monaten die Emotionen hochschlagen. Selten hat ein Thema die Berichterstattung in den europäischen Medien (und auch in den amerikanischen) so dominiert, selten war die (deutsche) Öffentlichkeit so stark polarisiert. Schon einige Tage vor der Wahl skandierten Clemens Fuest und Friedrich Heinemann (ZEW) in einem FAZ-Artikel gegen die von ihnen gewittere „griechische Erpressung“ [2]. Und dennoch, bemerkenswert an diesem Artikel …

Finanzkrise in Griechenland – Eine Tragödie in mehreren Akten – Teil 1 Weiterlesen »

Die Kritik der Publikumskonferenz an Programm und Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, der Nachweis der teils offensichtlichen Manipulationsversuche und der Desinformation scheint auch Journalisten des privaten Blätterwaldes zu tangieren. Auch sie sehen ihre Glaubwürdigkeit durch Kritiker aus dem gemeinen Fußvolk gefährdet, die eigentlich nur zu konsumieren, zu abonnieren und zu finanzieren haben und ansonsten vielleicht – wenn sie Glück haben – einen wohlmeinenden Kommentar unter die entsprechenden Artikel der Berufsschreiber setzen dürfen. Kritik an der Berichterstattung wird als Zersetzung, Trollerei und Mobbing neuer Wutbürger und Bescheidwisser disqualifiziert und es wird lauthals ein Angriff auf die Pressefreiheit im Abendland beschworen. Ins Gespräch …

Publikumskonferenz im Visier Weiterlesen »