Die demokratiefeindlichen Pläne der Mainstream-Parteien, Behörden bestimmen zu lassen, von wem wir Nachrichten und Kommentare in den sozialen Medien zu sehen bekommen, haben bisher bei weitem noch nicht das Aufsehen erregt, das sie verdienen. Durch einen „Digitale-Medien-Staatsvertrag“ (DMStV) wollen sie die Plattformen und sozialen Medien zwingen, alternative Medienanbieter zugunsten der öffentlich-rechtlichen und der etablierten Privaten zurückzustufen. Beitrag von Norbert Häring Dass die Landesmedienanstalten und die Landesgesetzgeber ihre perfiden Pläne so gut aus der Öffentlichkeit heraushalten können, dürfte zum einen daran liegen, dass die etablierten Medien besonders privilegiert werden sollen und deshalb durch Schweigen zustimmen. Daneben dürfte es auch mit den …

Wie der Staat bestimmen will, wessen Inhalte wir im Internet zu sehen bekommen Weiterlesen »

Bildquelle: imdb.com Geschichte wird abhängig von Sichtweisen, Überzeugungen und Einflüssen des Zeitgeistes geschrieben, solange noch Zeitzeugen am Leben sind, die über eine gewichtige Stimme verfügen und von den entscheidenden Geschichtsschreibern gehört werden. Sind die Zeitzeugen verstummt, wird die Geschichte fortgeschrieben und entwickelt sich nicht selten zu Legenden der Sieger. So kann es schon mal vorkommen, dass die US-Amerikaner von jenen für die Befreier von Auschwitz gehalten werden, denen schon von Kindheit an beigebracht wurde, dass demnächst „der Russe“ wieder vor der Tür stünde. Man vermied allerdings den Kleinen den ursächlichen Grund für den letzten „Besuch“ des Russen nachhaltig zu vermitteln. …

Die Legenden der Sieger – Jahrestag der Luftbrücke für Westberlin Weiterlesen »

Am 11.12.2014 unterzeichnete die Korrespondentin der erweiterten Osteuropa-Berichterstattung des Deutschlandfunks, Sabine Adler, als eine der Erstunterzeichnerinnen, einen Aufruf von 100 deutschsprachigen Osteuropa-ExpertInnen zu einer „realitätsbasierten statt illusionsgeleiteten Russlandpolitik“. Urheber des Aufrufes ist Andreas Umland, der gelegentlich als Experte in entsprechenden Formaten öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten (auch im Deutschlandfunk) fungiert und der eine eindeutige politische Agenda sowie erstaunliche Aktivitäten innerhalb einschlägiger Vereinigungen und Think-Tanks verfolgt. Quelle: Xing (1) Frau Adler unterzeichnete diesen Aufruf nicht als Privatperson, sondern gab sich bei der Unterzeichnung explizit als Mitarbeiterin von Deutschlandradio Warschau zu erkennen. Erfahrungen mit entsprechenden Beiträgen von Sabine Adler, lassen durch diese offene Parteinahme Rückschlüsse …

Offene Parteinahme zu geopolitischen Positionen Weiterlesen »