Screenshot ARD-aktuell

Auf der Website des Deutschlandfunks war am 9.1.2026 unter der Überschrift Trump: „Brauche kein Völkerrecht“ zu lesen: „US-Präsident Trump sieht so gut wie keine Beschränkungen seiner Machtbefugnisse. In einem Interview der „New York Times“ sagte er, er habe nicht vor, Leuten zu schaden, er brauche aber kein Völkerrecht. Trump sagte weiter, das Einzige, was ihn stoppen könne, seien seine eigenen moralischen Abwägungen und sein eigener Verstand. Er fügte hinzu, die US-Regierung müsse sich zwar an Völkerrecht halten. Es komme dann aber immer auf die Definition an.“ Berücksichtigt man die Worte und Taten des Staatspräsidenten des „zivilisiertesten Landes der Erde“, des …

Die Straße von Hormus: Juristische Perspektiven in einer Ära der Rechtslosigkeit Weiterlesen »

Screenshot ARD Die 100

Zu den Vorwürfen der Vorselektion und der Teilnehmerauswahl bei „Die 100“ gibt es bereits seit längerer Zeit intensive öffentliche Debatten und offizielle Reaktionen der Sender. Die offizielle Position der ARD (NDR/WDR) ist bekannt. Die Sender weisen den Vorwurf einer manipulativen Vorselektion oder des Einsatzes bezahlter Schauspieler entschieden zurück. Der NDR betont, dass keine Schauspieler oder Laiendarsteller für eine bestimmte Meinung bezahlt würden. Dass Teilnehmer teils Erfahrung als Komparsen haben, sei bei öffentlichen Castings statistisch unvermeidbar. Das Verfahren via Casting diene dazu, eine „multiperspektivische“ Gruppe zusammenzustellen, um eine lebendige Debatte zu ermöglichen. Siehe Teil 1. Analyse in zwei Teilen von Maren …

Analyse Teil 2 zum gar nicht so geheimen Fragebogen der ARD-Sendung „Die 100“ Weiterlesen »

Die USA begründen ihren Angriff auf den Iran mit der Bedrohung, die von ihm ausgehen soll. Das entspricht weder den Tatsachen noch den Erkenntnissen der eigenen Geheimdienste. Was also will Trump und vor allem, wie will er wieder aus diesem Konflikt aussteigen können? Beitrag von Rüdiger Rauls Falsche Grundlagen Aus den fast täglich sich ändernden Aussagen des amerikanischen Präsidenten zu Zielen und Dauer des Krieges entsteht ein Bild von Planlosigkeit. Zuerst wollte man das iranische Atomprogramm vernichten, dann kamen noch auch die Raketen hinzu, später sollte zusätzlich ein Regimewechsel herbeigeführt werden. Inzwischen geht es auch um die Vernichtung der iranischen …

Iran – Die Zeit arbeitet gegen Trump Weiterlesen »

Screenshot Google

Um Venezuela ist es ruhig geworden. Bedeutet das, dass dort nun alles zum Besten für Trump steht und er das Land unter Kontrolle hat? Wie sieht es aus um seine Ankündigungen, er werde Venezuela und den USA Wohlstand bringen? Hat sich das Venezuela-Abenteuer ausgezahlt?  Beitrag von Rüdiger Rauls Publikumsberuhigung Aus Venezuela ist bisher wenig Erfolgreiches für die US-Regierung zu vermelden. Zwar finden Verhandlungen statt, und Vereinbarungen über Ölverkäufe wurden getroffen. Im Moment ist darüber hinaus wenig zu erkennen, was  Trumps vorlaute Ankündigungen bewahrheitet, Venezuela von Washington aus selbst zu regieren. Im Gegenteil reagierte die amtierende Präsidentin Delcy Rodriguez auf die …

Venezuela: Außer Spesen nichts gewesen? Weiterlesen »

Screenshot Tagesschau

Die Lage nach Maduros Entführung ist unübersichtlich und Spekulationen über Trumps Pläne schießen ins Kraut. Diese Unklarheit wird befeuert durch seine eigenen voneinander abweichenden Äußerungen und einiger Regierungsmitglieder. Und dann ist da auch noch die Realität. Beitrag von Rüdiger Rauls Im Siegestaumel Am Anfang ging es um große selbstlose Ziele und Ideale. Trump wollte das Leben der Amerikaner sicherer machen und den Drogenhandel zerschlagen, dem jährlich Tausende US-Bürger zum Opfer fallen. Vom Kampf gegen Drogen ist heute keine Rede mehr. Nun geht es nur noch um Öl und Rohstoffe. Die Lehre daraus sollte sein, dass höchste Vorsicht geboten ist, wenn …

Trumps Pläne und Venezuelas Öl Weiterlesen »

Screenshot Google-Bilder

US-Präsident Trump hat seinen venezolanischen Kollegen Maduro durch sein Militär entführen lassen. Was gedacht war als Machtdemonstration, verkehrt sich in sein Gegenteil. Die USA können entgegen allen vollmundigen Vernichtungsdrohungen nur noch begrenzt Macht ausüben. Beitrag von Rüdiger Rauls Nachlassende Leistungskraft Donald Trump hatte in seinem Wahlkampf damit geworben, die teuren Kriege der USA zu beenden und keine neuen zu führen. Diese Versprechen erfüllt er bisher nicht. Allmählich scheint sich bei vielen seiner Wähler und Anhänger Ernüchterung breit zu machen. Auch die angekündigten großen finanziellen Erfolge blieben bisher aus. Außer den rund 200 Milliarden zusätzlichen Zolleinnahmen kann er in Bezug auf …

Venezuela offenbart Amerikas Schwäche Weiterlesen »

Screenshot ZDF: Blutige Bodenschätze: Kampf um Lithium in der Ukraine

Das Schicksal der Ukraine ist untrennbar mit der Beutegier der transatlantischen Eliten verbunden Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam Bundeskanzler Merz, Regierungsklärung: „Die Sicherheit Europas ist untrennbar mit dem Schicksal und der Sicherheit der Ukraine verbunden. Untrennbar.“ Donnerknack, der Fritze! Hat es mal wieder drauf. Die Tagesschau fragte gleich gar nicht mehr, wie er denn seine schaumige „These“ begründe. Sie gab bloß etwas Speichel bei: „Es ist eine Rede mit historischer Schwere“.1 Mamma mia! Als ob es dem Fritz ums Überleben der europäischen Menschheit ginge und nicht bloß ums Schachern mit ukrainischem und russischem Eigentum. Und als ob Russland nicht …

Kanzler Merz und seine Bielefeld-Verschwörung Weiterlesen »