Bildquelle:  Irna deutsch Frömmelnder Killer: US-Präsident Trump. Gewissenloser Alibi-Lieferant: die Tagesschau-Redaktion  Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam US-Präsident Trump ließ den iranischen General Kassem Soleimani per Drohnenbeschuss ermorden. Deutschland trägt Mitschuld daran, dass das Attentat gelang: Die „MQ9-Reaper“ wurde über die US-Relaisstation in Ramstein/Rheinland-Pfalz ferngesteuert. (1) Das ist bei weitem nicht der einzige Umstand, den die Tagesschau der Öffentlichkeit vorenthielt. Der Großteil der Bundeswehrsoldaten im Irak wurde gerade noch rechtzeitig abgezogen, bevor die Regierung in Bagdad unseren „Ausbildungsunterstützern“ schmählich die Türe weist. Das Kabinett Merkel und seine journalistischen Wasserträger haben nun alle Hände voll zu tun, um zu kaschieren, was …

Auftragsmord als Auftrag zum Krieg Weiterlesen »

Veröffentlicht am 5. Januar 2020 von Ped In Washington wird hart daran gearbeitet, den Irak nicht zu “verlieren”. Was den USA da zu verlieren droht, das ist ihre Beute – ein Land, tausende Kilometer von den eigenen Grenzen entfernt. Ein Land, das man seit Jahrzehnten verheert hat und an dem sich US-Konzerne bis heute eine goldene Nase verdienen. Beides bedingt einander. Doch, wie so oft in der Politik, ist damit die Gemengelage nicht vollständig beschrieben. Die USA haben in der Nähe des internationalen Flughafens von Bagdad zwei hochrangige Militärs ermordet – einen aus dem Iran und einen weiteren des Irak. …

US-Besatzer im Irak mit den immer gleichen Konzepten Weiterlesen »

Die unauffällige Propaganda in der ARD-Tagesschau. Offener Brief an den Chefredakteur der ARD-Tagesschau, Kai Gniffke, zum Thema banaler, unauffälliger, dafür umso wirkmächtiger Propaganda in den vom Haus verbreiteten Nachrichten. An den Chefredakteur der ARD-Tagesschau, Herrn Kai Gniffke Dresden, 9.1.2019 Betreff: Kritik zur Art und Weise ihrer Nachrichten-Vermittlung an die Nutzer ihres Online-Portals Guten Tag, Herr Gniffke, als bewusster Leser der Online-Präsenz der ARD-Tagesschau (a1) fallen mir immer wieder Dinge ins Auge, die in mir Konflikte erzeugen und für die Sie eine Antwort haben dürften. „Bewusster Leser“ meint nicht, dass die ARD-Tagesschau Teil eines gewohnheitsmäßigen Medienkonsums meinerseits ist, sondern es ist …

Fragen an Herrn Gniffke Weiterlesen »

Bildquelle: Screenshot Twitter „Kommunikationsmacht wird in Zukunft Online-Macht sein“, wussten bereits vor 10 Jahren die ersten politischen Netzpioniere und überschlugen sich vor Begeisterung über den twitternden Präsidentschaftskandidaten Obama. Der US-Twitter-Wahlkampf von Barack Obama ist 2008 als Revolution in die Politikgeschichte eingegangen, da der Politiker als erster die technischen Möglichkeiten des Internets mit Erfolg für seinen Wahlkampf nutzte. Der Vermittlung politischer Botschaften durch Medien kommt nicht nur im Wahlkampf eine zentrale Rolle zu, sondern bestimmt auch das aktuelle politische Tagesgeschäft. US-Präsident Trump hatte die Schwachstellen dieser Kooperation schnell erkannt und deshalb den Mikroblogging-Dienst Twitter zu seinem zentralen Kommunikationskanal ernannt. Trump war …

WDR-aktuell und Trumps brisanter Tweet Weiterlesen »

Das war der Gipfel Trump und Putin sprachen Klartext, deshalb schäumen eine politische Klasse und ihre journalistischen Bannerträger. Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam US-Präsident Trump hat der politischen Klasse der Transatlantiker und deren Lautsprechern in den gleichgeschalteten Massenmedien die vitalen Illusionen bzw. Propagandatitel geraubt: Die Imperialmacht USA ist nicht konkurrenzlos. Die USA sind nicht die „Schutzmacht“ des Westens, sie waren es nie. Ihre NATO ist kein „Verteidigungsbündnis“, sondern nur das militärische, wichtigste Herrschaftsinstrument, allein dem Zweck „America first“ gewidmet. Russland ist politischer Gegner und geoökonomischer Konkurrent der USA, darf jetzt aber nicht länger als Feind behandelt werden. Es arbeitet …

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Bildquelle: Screenshot Al Jazeera Dr. Gniffkes Macht um acht Versager auf der ganzen Linie von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam Ein Weltereignis bereitet ARD-aktuell Orientierungsprobleme: US-Präsident Trump möchte mit dem russischen Präsidenten Putin sprechen, und der ist einverstanden. Prompt erweist sich der im Deutschen Fernsehen epigenetisch verankerte Nachrichten-Reflex “Amis gut, Russen böse” als hinderlich. Und auch das noch: Die Berliner Regierung guckt weg und beschäftigt sich höchst intensiv mit sich selbst. Was also tut ein gestandener Qualitätsjournalist für ARD-aktuell, wenn sich die Berichte häufen, dass Putin und Trump sich am 16. Juli in Helsinki treffen und tatsächlich miteinander reden wollen? …

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Quelle Beitragsbild: Screenshot Google Die abgehobene Tagesthemen-Berichterstattung Februar 2017 Angeregt von der Harvard-Studie über die Anti-Trump-Tendenzberichterstattung der Mainstream-Medien haben Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam, die Tagesthemen-Ausgaben im Februar 2017 auf ihre Schlagseite hin untersucht. Sie sehen ihre statistischen Ergebnisse nicht im Vergleich zur besagten Studie, halten ihr Zahlenmaterial für sich genommen aber auch für erhellend: Die transatlantisch orientierte Berichterstattung (einschließlich aller Nachrichten über die NATO und die sog. Münchener Sicherheitskonferenz) belief sich auf 80 Minuten = 12 % der Gesamtzeit aller Februar TT-Sendungen. Es handelt sich um 34 Berichte und Nachrichten im Komplex mit US-Präsident Trump. Nur ganz vereinzelt tauchten …

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