Millionen-Subventionen für Zeitungen geplant https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/medienpolitik/Millionen-Subventionen-fuer-Zeitungen-geplant,zeitungszustellung100.html Dreistelliger Millionenbetrag? Union und SPD hatten bereits in ihrem Koalitionsvertrag als eines der Ziele die „Sicherung der bundesweiten Versorgung mit Presseerzeugnissen für alle Haushalte“ festgehalten. Ursprünglich sei geplant gewesen, die Verlage bei den Beiträgen zur Rentenversicherung für Zusteller zu entlasten, was aus rechtlichen Überlegungen allerdings verworfen wurde. Nun soll „Zapp“-Infos zufolge eine Förderung nach Höhe der Auflage erfolgen, wobei eine Staffelung nach Zustellregion erfolgen soll. Für die Zustellung auf dem Land soll es mehr Geld geben als in der Stadt. https://www.dwdl.de/nachrichten/74930/regierung_will_zeitungszustellung_subventionieren/ „Es dürfte zwar schwer werden, kurzfristig schon im nächsten Jahr alle Wünsche zu erfüllen, …

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In Italien hat sich eine neue Partei/Bewegung gegründet. Initiator und Mitbegründer ist der Philosoph Diego Fusaro. Fusaro spricht Deutsch (nach alter Denkweise ein Muss für Philosophen), hat den Doktortitel in Deutschland gemacht. Über seine Erfahrungen beim Studium der Philosophie in Deutschland hat er sich in enttäuschter bis bestürzender Weise geäussert. Hier der kurze Eingangstext von Vox Italia, https://voxitalia.net „WAS IST VOX ITALIA? VOX ITALIA ist eine politische Bewegung, die geboren wurde, um dem nationalen Interesse eine Stimme zu geben. Die Bewegung vereint konservative Werte und linke Ideen. Werte, die von der Rechten vergessen wurden, und Ideen, die von der Linken …

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Reform des Rundfunkbeitrags laut „FAZ“ vorerst gescheitert Die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben sich nicht auf eine umfassende Reform des Rundfunkbeitrags einigen können, das berichtet die „FAZ“. Damit ist auch ein Index-Modell vorerst vom Tisch. …. . „Auch wenn alle Länder grundsätzlich für Reformen sind, ist die Zeit für einen Paradigmenwechsel durch das Index-Modell anscheinend noch nicht reif“, so Schenk gegenüber der „FAZ“. https://www.dwdl.de/nachrichten/74841/reform_des_rundfunkbeitrags_laut_faz_vorerst_gescheitert/ „Ich werbe für eine ‚echte‘ Korridorlösung“ Schleswig-Holstein fordert weiterhin das Index-Modell und eine auf zwei Jahre verkürzte Beitragsperiode Interview mit Dirk Schrödter (CDU), Staatssekretär, Chef der Staatskanzlei in Schleswig-Holstein „Ein ‚Weiter so‘ nutzt dem ÖRR nichts, es …

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ARD-Moderatoren wie Georg Restle, die den verfassungsgemäßen Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zur Neutralitätspflicht ablehnen und trotzdem dort arbeiten, halten es für „aberwitzig, in diesem Land von Meinungskorridoren zu reden“ – trotz der jüngsten Ausschreitungen an der Hamburger Uni inklusive Bombendrohung. Schade, dass sich vernunftorientierte Personen des öffentlichen Lebens nicht auch direkt auf solche konkreten Vorkommnisse hin zu Wort melden, wie es bei der Freien Akademie der Künste kürzlich der Fall war. Die Debatte zum Thema „Haltung zeigen oder selber denken?“ moderierte der Journalist Ulrich Greiner an mit der Aussicht im Gespräch zu bleiben, ohne auszugrenzen. Man könne heute zwar alles sagen, „muss aber dann Nachteile …

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Wie verroht muss man sein, wenn man die gewaltsame Vertreibung von Menschen, die sie in unvorstellbar größte Ängste und Nöte bringt, als „Säuberung“ bezeichnet – wie das Entfernen von Schmutz, Dreck oder Müll? Wie kann man es zulassen, dass sich ein solch menschenverachtender Begriff, wie „Ethnische Säuberung“ so etablieren konnte? Sprachverschmutzung: „Ethnische Säuberung“. Zum Beitrag: Türkische Offensive in Syrien: „Es wird zu ethnischer Säuberung führen“

Leipziger Medienpreisträger beklagen zunehmende Pressefeindlichkeit Der Journalist Arndt Ginzel, der Kameramann Gerald Gerber und der österreichische TV-Moderator Armin Wolf sind am Dienstagabend in Leipzig mit dem „Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien“ ausgezeichnet worden Arndt Ginzel und Gerald Gerber, die durch die „Hutbürger“-Affäre 2018 eine bundesweite Debatte um die Pressefreiheit auslösten, pflichteten Wolf bei. Sie kritisierten, dass der Respekt für die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten in immer größeren Teilen der Gesellschaft verloren gehe. Insbesondere in Ostdeutschland gebe es ein „pressefeindliches Klima“, erklärte Ginzel. „Es ist inzwischen in bürgerlichen Schichten normal geworden, auf Berichterstattung, die nicht der eigenen …

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Den Bürgern im Osten Deutschlands wird immer wieder vorgeworfen, dass sie die Demokratie nicht richtig verstehen und diese erstmal lernen müssten. Mandy Tröger, Kommunikationswissenschaftlerin und Ost-Berlinerin, sieht das anders. Im NachDenkSeiten-Interview spricht Tröger vielmehr von einer „demokratischen Desillusionierung“, die in den 1990er Jahren im Osten stattfand und die Gründe hat, die mit allzu gefälligen Erklärungen wenig zu tun haben. Eine „marktgetriebene Übernahme“ des Ostens habe stattgefunden – mit weitreichenden Auswirkungen bis heute. Tröger, die sich in ihrer Doktorarbeit mit dem „Pressefrühling“ in der DDR auseinandersetzt, zeigt im Interview, was sich in der Wende- und Nachwendezeit im Hinblick auf die Medienlandschaft …

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