Der unaufhaltsame Aufstieg des Adolf D. Trump
Die Berichterstattung über die bevorstehenden Wahlen in den USA wird von den hiesigen Leit-Medien kaum mit kritischer Würdigung begleitet. Im Gegenteil. Vom allgemeinen Wunsch beseelt, dass Hillary Clinton doch das Rennen machen möge, werden die einen aussichtsreichen Kandidaten unangemessen ignoriert und die anderen mit Häme übergossen. Weder das eine noch das andere Extrem ist angemessen – zumindest nicht für die Berichterstattung der mit gesetzlichem Auftrag betrauten öffentlich-rechtlichen Medienanstalten ARD, ZDF und Deutschlandradio. Allein, man kann offenbar nicht raus aus seiner entsprechend sozialisierten Haut. Aber was sagt es über Medien mit Bildungsauftrag aus, wenn euphorische Jubelmeldungen über das Wahl-Spektakel überwiegen und …
