Quelle Beitragsbild: Google – ZDF heute Norddeutscher Rundfunk Gremienbüro Rothenbaumchaussee 132 20149 Hamburg Programmbeschwerde „Verzerrte Berichterstattung zum AfD-Parteitag“ Sehr geehrte Damen und Herren Rundfunkräte, ich nehme Bezug auf die Programmbeschwerde „Verzerrte Berichterstattung zum AfD-Parteitag“ innerhalb der Berichterstattung von ARD-aktuell – hier Tagesthemen vom 22.04.2017 um 23:42 Uhr – und auf die Antwort der Programmverantwortlichen auf die Eingabe. Im Wissen darum, dass die Frist für eine Befassung o. g. Eingabe in Ihrem Gremium verstrichen ist, möchten wir dieses Schreiben als Anregung verstanden wissen, welche Sie bitte nach Kenntnisnahme und eventueller Diskussion im Gremium der zuständigen Redaktion zur Kenntnisnahme zuleiten möchten. Im …

Schreiben an den NDR-Rundfunkrat – Verzerrte Berichterstattung zum AfD-Parteitag Weiterlesen »

Beitragsbild: syria-child-ESIA-cover Der sogenannte Nachrichtenwert wird je nach „Lehrbuch“ nach bestimmten Faktoren zur Bewertung und Auswahl, wie Vielfalt, Aktualität, Relevanz, Einfluss, Nutzen, Faktizität, Visualität, Reichweite, Schaden, Prominenz… gewichtet. Natürlich ist es in der Kürze der einzelnen Formate nicht möglich, die gesamte Bandbreite täglicher Ereignisse abzubilden, jedoch stellt sich anhand der tatsächlich gesendeten Inhalte oftmals die Frage nach Relevanz und Intention. Zwei Beschwerden über vergessene Meldungen sollen als Beispiel dafür dienen, warum es trotz aufwändig ausgestatteter öffentlich-rechtlicher Nachrichtenredaktionen noch immer hilfreich ist, sich über alternative freie Medien sowie über Primärquellen zu informieren, wenn man halbwegs informiert sein möchte. Mangelnde oder fehlerhafte …

Folgen des Syrienkrieges und Aktionsplan über NATO-Beitritt der Ukraine Weiterlesen »

Quelle Beitragsbild: Screenshot Google Die abgehobene Tagesthemen-Berichterstattung Februar 2017 Angeregt von der Harvard-Studie über die Anti-Trump-Tendenzberichterstattung der Mainstream-Medien haben Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam, die Tagesthemen-Ausgaben im Februar 2017 auf ihre Schlagseite hin untersucht. Sie sehen ihre statistischen Ergebnisse nicht im Vergleich zur besagten Studie, halten ihr Zahlenmaterial für sich genommen aber auch für erhellend: Die transatlantisch orientierte Berichterstattung (einschließlich aller Nachrichten über die NATO und die sog. Münchener Sicherheitskonferenz) belief sich auf 80 Minuten = 12 % der Gesamtzeit aller Februar TT-Sendungen. Es handelt sich um 34 Berichte und Nachrichten im Komplex mit US-Präsident Trump. Nur ganz vereinzelt tauchten …

Die abgehobene Tagesthemen-Berichterstattung Weiterlesen »

Bildquelle: Screenshot Tagesschau „Falschinformationen verbreiten sich online in Windeseile. Gezielt eingesetzt können sie zur Desinformation genutzt, Wahlabsichten manipuliert werden. Diese Sorge treibt nicht nur Politiker vor der Bundestagswahl um. Der Bundeswahlleiter Dieter Sarreither sieht eine reale Gefahr durch gefälschte Nachrichten (Fake News), mit denen Wähler manipuliert werden könnten. „Die Bürger und die Medien müssen in diesem Wahlkampf besonders sensibel auf Nachrichten reagieren. Sie müssen wissen, dass es Versuche gibt, sie zu manipulieren“, sagte Sarreither der Funke Mediengruppe. Parteien und Medien seien besonders aufgefordert, „durch noch sorgfältigere Prüfungen falsche von richtigen Informationen zu unterscheiden“.“ Programmbeschwerde und Hinweis für Faktenfinder Innerhalb der …

Programmbeschwerde: Steuerkonzept der LINKEn Weiterlesen »

Bildquelle: KenFM Es ist unmöglich, die gesamte Bandbreite der Desinfomation, der Auslassungen, der Falschberichte und der parteiischen Hofberichterstatung zu erfassen, welche die deutsche Medienlandschaft für ihre Rezpienten bereit hält. Aber es war auch noch nie so einfach wie heute, sich über zahlreiche Primär- und Alternativquellen zu unterrichten, Informationen zu vergleichen und Manipulationen aufzudecken – sei es auf der einen oder auf der anderen Seite. Anspruch der (öffentlich-rechtlichen) Leitmedien ist es laut eigener Aussage, Geschehnisse, Konflikte und Weltpolitik für die Leser, Zuschauer und Zuhörer „einzuordnen“. Kritische Zeitgenossen verzichten schon lange auf diese zweifelhafte Offerte und proben schon mal den Aufstand, wenn …

Programmbeschwerden von F. Klinkhammer und V. Bräutigam Weiterlesen »

Nachrichtenunterdrückung im Monat April 2017 Beitrag von Jens Köhler In unseren und auch in den externen Programmbeschwerden, die bei vermuteten Programmverstößen regelmäßig an ARD, ZDF und DLF gesendet werden, wird des Öfteren bemängelt, dass wichtige Kontextinformationen unterschlagen werden, sodass das Publikum mangels vollständiger Informationen Geschehnisse nicht realitätsgetreu einordnen kann. Auch das komplette Vorenthalten wichtiger, nachrichtenwerter Informationen gibt Anlass für Beschwerden. Über die Gründe der Unterdrückung von Nachrichten möchten wir nicht spekulieren, jedoch bleibt festzuhalten, dass die Rundfunkstaatsverträge die Sender verpflichten, die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen und einen umfassenden …

Nachrichtenunterdrückung im Monat April Weiterlesen »

Beitragsbild: Screenshot Google Der ARD-Faktenfinder ist schon in diversen medienkritischen Blogs und Kommentaren beleuchtet worden. Was dort teilweise an Fakten „gefunden“ wird, ist wenig spektakulär. Einzelne personifizierte Faktenfinder fallen innerhalb ihrer eigenen journalistischen Recherche- und Reportageleistungen nicht durch besondere Faktentreue, sondern eher durch ausgeprägte Linientreue auf. Potential zum Running-Gag wies ein Kommentar der WDR-Chefredakteurin Sonja Mikich auf, welcher die originäre Aufgabe des Journalismus, vor Veröffentlichung die Fakten zu checken, zum „neuen Standard“ erhob. Womit nun also die neue Seite füllen, fragte Paul Schreyer? „Ganz einfach: Mit allem, was aktuell im Netz kursiert und von der Mainstreamlinie abweicht. Natürlich lassen sich …

ARD-Faktenfinder – Russland spricht von Märchen Weiterlesen »