(Red.) Die 80. Generalversammlung der Vereinten Nationen sollte zur Feier werden. Aber die gegenwärtige Situation bietet wenig Stoff zum Feiern. Auch die schlimmsten Initianten und Betreiber von Kriegen sitzen in der Versammlung und halten Reden. (cm) Analyse von Karin Leukefeld Nicht nur, dass die Versammlung von einem in Sachen Diplomatie gänzlich unerfahrenen Shootingstar made in Germany geleitet wird, nicht nur dass mit US-Präsident Donald Trump und Benjamin Netanyahu erklärte Gegner der UN vor dem Plenum sprechen, auch ein langjähriger Al Qaida-Anführer, heute bekannt als Ahmed al-Sharaa, wird dort im Namen von Syrien sprechen. Der einstige Abu Mohammed al Jolani, der die Nusra Front gründete …

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Diverse Medien-Märchen, welche die alleinige Schuld für den mörderischen Angriffskrieg von NATO-Staaten auf das säkuläre Syrien dem westlich sozialisierten Bashar al-Assad in die Schuhe schoben, halten sich bis heute hartnäckig. Insofern ist die Freude bei Lohnschreibern der Nato-Presse, angesichts der aktuellen Offensive diverser Islamisten-Gruppen auf das geschundene Land, groß. Die weltweit angespannte Sicherheitslage macht die Verteidigung Syriens mit Hilfe seiner Verbündeten schwer. Erste Eindrücke von der Lage in den umkämpften Gebieten gibt dieser X-User: Drone units participated as well. Ukraines is suspected to be involved in their training and set up. 2/ pic.twitter.com/0vtdPoHUec — Lord Bebo (@MyLordBebo) November 27, 2024 …

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Axel Retz ist freiberuflicher, beim Bundeskanzleramt akkreditierter Journalist, Übersetzer von Wirtschafts- und Börsenliteratur, ehemaliger Chefredakteur eines bundesweit vertriebenen Börsenmagazins, langjähriger wöchentlicher Kolumnist für Börse online und Herausgeber eines wöchentlich erscheinenden Newsletters. Sein offener Brief ist an verschiedene wichtige Personen und Institutionen gerichtet – unter anderem auch an die Intendanten der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten. Letztere Adressaten veranlassen mich dazu den Brief hier zu veröffentlichen. Wer sich gerne empören möchte, weil das Dargebrachte im Vergleich zu den täglichen Nachrichten etwas ungewohnt erscheint, dem möchte ich raten zunächst die Quellen zu prüfen. Sollte sich wegen der Diskrepanz zum gewohnten Narrativ doch noch die …

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