Beschluss der Ministerpräsidenten: Rundfunkbeitrag soll auf 18,36 Euro steigen Die Länderchefs haben sich auf eine Erhöhung des Rundfunkbeitrages von 2021 geeinigt. Jetzt müssen die Länderparlamente noch zustimmen Die Einigung teilte die Regierungschefin von Rheinland-Pfalz und Vorsitzende der Rundfunkkommission, Malu Dreyer (SPD), am Donnerstag nach der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin mit. Dies sei ohne Aussprache erfolgt. „Der Beitrag ist elf Jahre lang nicht erhöht worden“, erklärte Dreyer. …. Ein Regierungssprecher von Sachsen-Anhalt erläuterte der dpa, warum sich das Bundesland als einziges der Stimme enthielt. Es bestehe noch weiterer Prüfungsbedarf der KEF-Empfehlung, sagte er. Ziel sei es zugleich, im Juni eine einvernehmliche Entscheidung …

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In der Kritik Kommen wir also zu den Social-Media-Zahlen der ARD, die vergangene Woche veröffentlicht wurden. Journalismus ist unter anderem das Handwerk, in Pressemitteilungen nach dem zu fahnden, was weggelassen wurde und sie im Zweifel gegen den Strich zu lesen. Das gilt auch für die entsprechende Pressemitteilung der ARD, in der es hieß: „6,6 Milliarden Mal haben im Jahr 2019 Nutzer*innen alleine auf YouTube und Facebook Videos von offiziellen Accounts der ARD gestreamt. So die Bilanz der User*innen-Kontakte in den Sozialen Medien, die die ARD erstmals gezogen hat.“ …. Erst im Februar hat die ARD mitgeteilt, dass „jeden Tag rund …

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Jagen sich die ARD und das ZDF bald am späten Abend die Zuschauer ab? Das befürchtet zumindest ZDF-Intendant Thomas Bellut. In einem Brief an die ARD-Spitze kritisiert er die geplante Verlängerung der „Tagesthemen“. … Kommt es zu der Umstellung, wird man sehr schnell sehen, wer in diesem Fall richtig liegt – wenn die Einschaltquoten des „heute-journals“ in den Keller gehen oder auch nicht. Den Programmdirektor des Ersten in dieser Sache anzuschreiben war für den ZDF-Intendanten Bellut zumindest einen Versuch wert. ARD-intern hat sich Herres nämlich gegen die Verlängerung der „Tagesthemen“ an den übrigen Werktagen um fünf Minuten und freitags um …

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Erhöhung des Rundfunkbeitrags fast durch – KEF empfiehlt knapp 1 Euro Aufschlag https://www.digitalfernsehen.de/news/medien-news/maerkte/erhoehung-des-rundfunkbeitrags-fast-durch-kef-empfiehlt-knapp-1-euro-aufschlag-553220/ KEF schlägt neuen Rundfunkbeitrag von 18,36 vor. Er soll um 86 Cent steigen. https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/erhoehung-um-86-cent-kef-schlaegt-neuen-rundfunkbeitrag-von-18-36-vor/25566332.html Die Öffentlich-Rechtlichen meldeten einen ungedeckten Finanzbedarf in Höhe von drei Milliarden Euro an. Diesen hat die KEF um die Hälfte gestutzt, sie erkennt lediglich 1,5 Milliarden Euro Zusatzbedarf an. So kürzt man bei den angegebenen Aufwendungen 700 Millionen Euro weg, die Erträge fallen nach Meinung der KEF um 600 Millionen Euro höher aus als angegeben. Hinzu kommen rund 200 Millionen Eigenmittel, die die Öffentlich-Rechtlichen nach Meinung der Prüfer nicht angegeben haben. Am meisten …

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ARD/ZDF: Gehaltssteigerung in „Zeiten von knapperen Kassen“ Gehaltssteigerung der 65 IntendantInnen und DirektorInnen (die alle höher vergütet werden als die Ministerpräsidenten in ihrem Bundesland, das nur zur Einordnung). … Eine Transparenz bei der Altersvorsorge ist in den Geschäftsberichten nur zum Teil gegeben, lediglich bei ZDF, WDR und Radio Bremen lässt sich direkt nachvollziehen, wie hoch die Rückstellungen für die Intendanten und Direktoren tatsächlich sind. – Bei gleich bleibendem Rundfunkbeitrag (17,50 Euro) ist von 2016 bis 2018 bei neun von zehn IntendantInnen die Jahresgrundvergütung gestiegen. Spitzenreiter ist Thomas Bellut (ZDF) mit einem Plus von 10,6 %. – Eine Intendantin hat ihr …

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INA und DLF küren vergessene Nachrichten Während Epidemien zunehmend globale Ausmaße annehmen, immer weniger Eltern ihre Kinder impfen lassen und Krankenhäuser verstärkt gegen multiresistente Erreger kämpfen, gibt es in Deutschland keine Facharztausbildung für Infektiologie. Ein Thema für die Medien – möchte man meinen. Tatsächlich wurde darüber kaum berichtet. Die Meldung gehört zur Liste der vergessenen Nachrichten der letzten zwölf Monate, die heute in Berlin vorgestellt wurde. … Zu den weiteren Themen, die es im vergangenen Jahr trotz hoher Relevanz nicht in die Medien geschafft haben, gehört auch das gescheiterte EU-Programm „Europa 2020“ auf Platz Zwei. In der Europäischen Union sind …

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Programmbeschwerde.de bietet Service, Information und Orientierung in 2058 Fällen Das Portal www.programmbeschwerde.de, der für privaten Rundfunk und die Aufsicht über Online-Angebote zuständigen Landesmedienanstalten, erfuhr im Jahr 2019 nach dem Rekordjahr 2018 mit 2.122 Beschwerden erneut einen hohen Zuspruch. Das Beschwerdeteam bei der Landesmedienanstalt Saarland (LMS), die das Portal seit seiner Gründung 2004 für die Gemeinschaft der Landesmedienanstalten in Deutschland betreibt, bearbeitete insgesamt 2.058 Fälle, unter Ausklammerung des Rekordjahres 2018 waren zuvor im Schnitt nur rund 1.000 Beschwerden jährlich eingegangen. „Diese Verfestigung der Anzahl an Beschwerden verdeutlicht einen steigenden Bedarf der Bürgerinnen und Bürger an einer übergreifend agierenden Anlaufstelle für Beschwerden …

Konstant hoher Zuspruch des Informationsportals Programmbeschwerde.de Weiterlesen »