Bildquelle: Screenshot ARD-aktuell Dr. Gniffkes Macht um acht Opportune Zeugen als Meinungsmacher von Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer Die informationelle Arbeit der Redaktion ARD-aktuell (Tagesschau, Tagesthemen usw. und die Angebote im Internet) ist gesetzlich in einem Staatsvertrag geregelt. Demgemäß ist ARD-aktuell verpflichtet, „objektiv“ „unparteiisch“ und orientiert an den Grundsätzen der „Meinungsvielfalt“ zu berichten. Die Onlineangebote sollen den Rundfunkteilnehmern über die TV-Sendungen hinaus „hochwertige Inhalte“ zur zeitsouveränen Nutzung und ohne zusätzliche Kosten bieten. Der kritische Blick auf Tagesschau.de zeigt, dass diese gesetzlichen Vorgaben den „Qualitätsjournalisten“ völlig gleichgültig sind. Sie machen auch in den Internet-Darbietungen nur das, was sie können: Hofberichterstattung. Chefredakteur …

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Dr. Gniffkes Macht um acht Die Luft- und Schaumschläger der Tagesschau Programmkritik von Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer Bitte festschnallen, es kommen schwere qualitätsjournalistische Turbulenzen im ARD-aktuell-Kanal auf uns zu: „Wie wird Russland auf den Syrien-Angriff reagieren? Der Westen ist verunsichert. Kein Zufall. Denn genau das will Moskau – Verwirrung stiften. Dahinter steckt Strategie.„ Nach einem US-Angriff mit 103 Flügelraketen auf das schon seit sieben Jahren kriegsverwüstete Syrien ist “der Westen” “verunsichert”? Und das ist genau gemäß Moskauer “Strategie?” Was sind die aber auch hinterhältig und gemein, diese Russen! Oder ist nicht vielmehr, Anschlussfrage, in der ARD-Nachrichtenzentrale schon längst auch …

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Nachrichtenunterdrückung März 2018 In unseren und auch in den externen Programmbeschwerden, die bei vermuteten Programmverstößen regelmäßig an ARD, ZDF und DLF gesendet werden, wird des Öfteren bemängelt, dass wichtige Kontextinformationen unterschlagen werden, sodass das Publikum Geschehnisse nicht realitätsgetreu einordnen kann. Auch das komplette Vorenthalten wichtiger, nachrichtenwerter Informationen gibt Anlass für Beschwerden. Über die Gründe der Unterdrückung von Nachrichten möchten wir nicht spekulieren, jedoch bleibt festzuhalten, dass die Rundfunkstaatsverträge die Sender verpflichten, die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen und einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen …

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Bildquelle: Thinkstock/cyano66   Gefährdungen durch Vergiftungen und Vorsorge Folgerungen aus dem Fall Skripal – Gastbeitrag – Die Gefährdungen aus Umweltbelastungen und im Arbeitsleben sind teilweise erfasst und geregelt, aber die aus aktiven Vergiftungen, z.B. aus chemischen Kampfstoffen nicht. Hier scheint es erforderlich zu sein, dem zu begegnen, weil eine solche Gefährdung durchaus im Bereich des Möglichen liegt, wie der Fall Skripal zeigt. Allerdings offenbart der Fall Skripal auch deutlich, wie schwierig das Erkennen einer Gesundheitsbeeinträchtigung und das Finden einer Verursachung sind. Allein hier ist gemäß den in der Öffentlichkeit bekannt gewordnen Daten, die auch Widersprüchliches enthalten, festzustellen: Es wird nur …

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Bildquelle ohne „Überschrift“: Reuters Dr. Gniffkes Macht um acht Programmkritik *) Der Kampf um Ost-Ghouta, durch die Tagesschau-Brille gesehen Mindestens 5 Programmverstöße in einem einzigen kurzen Beitrag Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam Sechs Jahre lang führten internationale Söldner und mehrere islamistische Terroristenorganisationen ein grauenhaftes Regime im syrischen Bezirk Ost-Ghouta. Sie erzwangen religiöse und ethnische „Säuberungen“, sperrten Andersgläubige (Alawiten) in Käfige und nutzten sie als menschliche Schutzschilde gegen Angriffe der syrische Armee. Aron Lund, schwedischer Journalist, hat dokumentiert, wie die „Rebellen“ und „Aufständischen“ in Ost-Ghouta hausten und wie diese Herrschaft der islamistischen, salafistischen Milizen und ihrer Schariagerichte in der Praxis …

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20 weitere Fragen, die Journalisten zum Fall Skripal stellen sollten von Rob Slane, 27.03.2018, Übersetzung FritzTheCat Meiner Kenntnis nach ist keine der Fragen, die ich in meinem vorangegangenen Artikel stellte – „30 Fragen, die Journalisten zum Fall Skripal stellen sollten“ – zufriedenstellend beantwortet worden, zumindest nicht öffentlich. Und trotz der Tatsache, dass diese legitimen Fragen noch nicht beantwortet wurden und viele wichtige Fakten rund um den Fall immer noch unbekannt sind, hat der Fall zu einer ernsten internationalen Krise geführt, durch die außerordentliche Ausweisung russischer Diplomaten am 26. März aus vielen EU-Ländern und insbesondere aus den USA. Hier sollte man …

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Bildquelle: Screenshot ARD Dass der Westen niemals mit despotischen Schurkenstaaten Geschäfte machen, oder gar diplomatische Beziehungen pflegen würde, versteht sich von selbst. Was aber tun, wenn sich das so gar nicht vermeiden ließe? Man kann Kraus-Maffei Wegmann, Rheinmetall, ThyssenKrupp, die Lürssen Werft und Heckler & Koch…. schließlich nicht in die Pleite treiben! Hier muss ein Marketingkonzept her, so ähnlich wie das mit der Riesenwaschkraft von Weißer Riese. „Blut-Flecken entfernen wird jetzt noch einfacher! Mit der ARD-Flecken-Formel, die mehr als 100 Schmutzflecken verdeckt und schon ab 20 Uhr effektiv behandelt!“ Natürlich werden in Saudi-Arabien kritische Zeitgenossen ausgepeitscht, aber daran sind sie …

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