Rügen für Sylt-Video, KI-Bericht und Schleichwerbung
Auf seinen Sitzungen im März hat der Deutsche Presserat insgesamt 136 Beschwerden behandelt und 19 Rügen ausgesprochen. https://www.presserat.de/presse-nachrichten-details/ruegen-fuer-sylt-video-ki-bericht-und-schleichwerbung.html Der Deutsche Presserat spricht im März insgesamt 19 Rügen aus. Eine davon geht an die „Jüdische Allgemeine“, die einen getöteten palästinensischen Journalisten ohne hinreichende objektive Belege als Terroristen bezeichnet hatte. Springers „Business Insider“ kassiert eine Rüge für einen KI-generierten erfundenen Erfahrungsbericht. „Bild“ und „B.Z.“ rügt der Presserat für einen Artikel über eine Berliner Verwaltungsmitarbeiterin, der die Blätter „extremen Israel-Hass“ unterstellt haben. „Merkur.de“ erhält eine Rüge, weil das Ippen-Portal in einer Bildzeile fälschlich behauptet hatte, „Klar“-Moderatorin Julia Ruhs sei vom NDR gekündigt worden. …
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