Die demokratiefeindlichen Pläne der Mainstream-Parteien, Behörden bestimmen zu lassen, von wem wir Nachrichten und Kommentare in den sozialen Medien zu sehen bekommen, haben bisher bei weitem noch nicht das Aufsehen erregt, das sie verdienen. Durch einen „Digitale-Medien-Staatsvertrag“ (DMStV) wollen sie die Plattformen und sozialen Medien zwingen, alternative Medienanbieter zugunsten der öffentlich-rechtlichen und der etablierten Privaten zurückzustufen. Beitrag von Norbert Häring Dass die Landesmedienanstalten und die Landesgesetzgeber ihre perfiden Pläne so gut aus der Öffentlichkeit heraushalten können, dürfte zum einen daran liegen, dass die etablierten Medien besonders privilegiert werden sollen und deshalb durch Schweigen zustimmen. Daneben dürfte es auch mit den …

Wie der Staat bestimmen will, wessen Inhalte wir im Internet zu sehen bekommen Weiterlesen »

Die unterkomplexe Berichterstattung von ARD, ZDF und sonstigem Mainstream reduziert regionale Konflikte regelmäßig auf ein Freund-Feind-Schema, ohne die Belange der Konfliktparteien angemessen zu berücksichtigen. „Die Guten“ sind natürlich die strategischen Partner der westlichen Wertegemeinschaft und die bereits im Vorfeld mit tendenziösen Attributen markierten Gegenspieler unsere ausgemachten Feinde. Hintergründe, Fakten, historische Entwicklungen und emanzipatorische Bestrebungen bleiben für die Rezipienten zumeist im Dunklen. Schnell übernimmt der Medienkonsument unreflektiert die vorgekaute Erzählung, ohne dabei klüger zu werden. Wir werden in Folge drei Organisationen vorstellen, die im Westen als reine Terrorganisationen gelten und ihre Entstehung und Entwicklung beleuchten. Abgearbeitet haben wir die Huthis und …

Die Hamas Weiterlesen »

Hisbollah-Michael-Hollister

Die unterkomplexe Berichterstattung von ARD, ZDF und sonstigem Mainstream reduziert regionale Konflikte regelmäßig auf ein Freund-Feind-Schema, ohne die Belange der Konfliktparteien angemessen zu berücksichtigen. „Die Guten“ sind natürlich die strategischen Partner der westlichen Wertegemeinschaft und die bereits im Vorfeld mit tendenziösen Attributen markierten Gegenspieler unsere ausgemachten Feinde. Hintergründe, Fakten, historische Entwicklungen und emanzipatorische Bestrebungen bleiben für die Rezipienten zumeist im Dunklen. Schnell übernimmt der Medienkonsument unreflektiert die vorgekaute Erzählung, ohne dabei klüger zu werden. Wir werden in Folge drei Organisationen vorstellen, die im Westen als reine Terrorganisationen gelten und ihre Entstehung und Entwicklung beleuchten. Begonnen haben wir mit den Huthis. …

Die Hisbollah Weiterlesen »

Die unterkomplexe Berichterstattung von ARD, ZDF und sonstigem Mainstream reduziert regionale Konflikte regelmäßig auf ein Freund-Feind-Schema, ohne die Belange der Konfliktparteien angemessen zu berücksichtigen. „Die Guten“ sind natürlich die strategischen Partner der westlichen Wertegemeinschaft und die bereits im Vorfeld mit tendenziösen Attributen markierten Gegenspieler unsere ausgemachten Feinde. Hintergründe, Fakten, historische Entwicklungen und emanzipatorische Bestrebungen bleiben für die Rezipienten zumeist im Dunklen. Schnell übernimmt der Medienkonsument unreflektiert die vorgekaute Erzählung, ohne dabei klüger zu werden. Wir werden in Folge drei Organisationen vorstellen, die im Westen als reine Terrorganisationen gelten und ihre Entstehung und Entwicklung beleuchten. Beginnen werden wir mit den Huthis. …

Die Huthis Weiterlesen »

Allesamt Ratlos Diese Geschichte hat alles, was eine gute Geschichte braucht. Bilder, einen Spannungsbogen mit dramatischem Ende und prominente Protagonisten. Es sind die Helden von der traurigen Gestalt aus der CDU, die gegen die Windmühlen der AfD kämpfen und denen die Kameras ganz nahe kommen. Das ZDF war wieder „Inside CDU“. Nach Staffel 1 (fünf Folgen, 2025, ebenfalls in der Mediathek) war der Endpunkt für die Fortsetzung von vornherein klar: die absehbare Wahlkatastrophe im September. Die Serie war also von der Dramaturgie her ein Selbstläufer, ebenso die Kurzversion „Machtbeben. Die CDU im Abstiegskampf“, die Dienstagabend im linearen ZDF-Programm lief. Wir …

Beim Scheitern zusehen: Das ZDF folgt Merz, Schulze und Co. bis zum Wahldesaster in Schwerin. Interpretiert vom Mainstream. Weiterlesen »

Eine parteipolitische Wachablösung ist kein Systemwechsel / Das Establishment verteidigt seine Fleischtöpfe mit Zähnen und Klauen Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam Schallende Watschen der Wählerschaft wirken (vorerst) nicht. Kanzler Merz, vollmundig sich selbst überhöhend: „[…] Reformen sind das Mittel gegen das autoritäre Gift, das mit der Faszination des Autoritären immer tiefer in unsere Gesellschaft eindringt. Was jetzt zu tun ist, erfordert Rückgrat, Standhaftigkeit […]. Ich werde das aufbringen, als Parteivorsitzender der CDU und vor allem als Bundeskanzler unseres Landes.“[1] Dafür hat der Mann aktuell gerade mal noch 15 Prozent Zustimmungswert. 84 Prozent der Bevölkerung sind gegen seine Reformpolitik.[2] Das …

Das Geschwätz über das angebliche „Machtbeben“ Weiterlesen »

Sparkasse warf betroffenem Journalisten Weiterleitung von Spendengeldern zur „Terrorismusfinanzierung“ vor / Gericht: Sparkasse hätte Vorwurf prüfen müssen / Fachjournalist: Aufgeheizte politische Lage macht weitere Kontokündigungen wahrscheinlich Das Landgericht Karlsruhe hat eine Kontokündigung der Sparkasse Pforzheim Calw für unwirksam erklärt. Das Urteil erging im Juli und ist mittlerweile rechtskräftig. Betroffen war der Publizist Herbert Ludwig, der das Online-Medium „Fassadenkratzer“ betreibt. Wie er berichtet, habe die Sparkasse ihm das Konto 2024 ohne Begründung gekündigt. Gespräche und Forderungen die Kündigung zurückzunehmen seien ergebnislos verlaufen, woraufhin Ludwig Klage einreichte. In der Klageerwiderung habe die Sparkasse einen Verdacht auf Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung nach dem Geldwäschegesetz …

Journalist siegt vor Gericht: Kontokündigung durch Sparkasse unwirksam Weiterlesen »