MDR: Anatomie eines Knalls
MDR: Anatomie eines Knalls 160 Millionen Euro muss der MDR sparen. Klingt viel? Es wird noch übler, wenn man schaut, wo der Sender kürzen will – und was das für Journalismus in Teilen des Ostens bedeuten könnte. […] Was passieren kann, wenn es „keine Denkverbote“ gibt, darüber machen sich die Mitarbeiter zum Beispiel in investigativen Redaktionen Gedanken. Es ist das Jahr der Landtagswahlen in zwei der drei MDR-Länder, es ist unbestritten eine Zeit, in der die Gesellschaft auch wegen des hohen wirtschaftlichen Drucks, der auf privaten Medien lastet, eher mehr regionalen Journalismus auch und gerade im Osten gebrauchen kann als …
