ARD sichert 55.000 Arbeitsplätze außerhalb des eigenen Unternehmens. Die ARD hat 2022 rund 8 Mrd Euro zur Bruttowertschöpfung in Deutschland beigetragen, sagt eine Studie des Forschungsinstituts WifOR im Auftrag des Senders. Die ARD habe zudem mehr als 55.000 Arbeitplätze außerhalb des eigenen Unternehmens gesichert, zusätzlich zu den internen 21.000 Stellen. 2015 waren es noch 73.000 weitere Arbeitsplätze. Die ARD begründet das mit der Inflation. https://www.turi2.de/aktuell/gutachten-ard-sichert-55-000-arbeitsplaetze-ausserhalb-des-eigenen-unternehmens/ ARD schafft 18.000 Arbeitsplätze weniger als 2015 (Paid) https://www.meedia.de/medien/debatte-rundfunkbeitrag-ard-schafft-18000-arbeitsplaetze-weniger-als-2015-8bdecb3a9fe4af449bf9ea05e0689869 Kai Gniffke, ARD Vorsitzender: „Die ARD sorgt nicht nur für publizistische Vielfalt, sondern sie ist auch ein Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Das zeigt das WifOR-Gutachten deutlich. In …

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Warum das Ruhegeld, das der RBB zahlte, sittenwidrig ist Der frühere Verwaltungsdirektor des RBB Hagen Brandstäter klagt gegen seine Kündigung. Das Arbeitsgericht Berlin weist die Klage ab und zeigt deutlich auf, wie krass die Verschwendung im Sender war. Das Urteil ist wegweisend. Nun kann man das Versagen des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) ganz genau nachlesen. Der F.A.Z. liegt das bislang unveröffentlichte Urteil des Arbeitsgerichts Berlin zur Klage des früheren RBB-Verwaltungsdirektors Hagen Brandstäter vor (Az.: 21 Ca 1751/23). Eine so deutliche Kritik eines Gerichts am öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seiner Geldverschwendung gab es noch nie. Aus einer Pressemitteilung des Gerichts vom September war …

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Pressefreiheit: Kritik an Menschenrechtslage in Deutschland In der von Reporter ohne Grenzen (ROG) veröffentlichten Rangliste der Pressefreiheit ist Deutschland innerhalb weniger Jahre um acht Plätze von Rang 13 auf Rang 21 abgerutscht. ROG-Geschäftsführer Christian Mihr vermisst selbstkritische Töne der Bundesregierung und merkt an: “Auch bei der Aufnahme gefährdeter Journalistinnen und Journalisten aus Russland oder Afghanistan blieb die Bundesregierung hinter ihren Ankündigungen zurück, sich aktiv für Menschenrechte und Pressefreiheit einzusetzen. Das ist nicht konsistent mit dem eigenen Anspruch in Sachen Menschenrechte.” Neutrale Umschläge, Teure Fotos von Helene Fischer, Politik-Werbung RSF ruft die Bundesregierung dazu auf, diesen Entwicklungen entgegenzuwirken. Gemeinsam mit dem …

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Neuer Rundfunkstaatsvertrag für den RBB: Personen mit ostdeutscher Biografie bevorzugen Der neue Rundfunkstaatsvertrag schreibt dem RBB vor, mehr über Brandenburg zu berichten und Führungspositionen mit Personen mit ostdeutscher Biografie zu besetzen: RBB übt Kritik. Ihr starkes Selbstbewusstsein haben die Vertreter des RBB selbst in der Krise nicht verloren. Der neu gefasste Rundfunkstaatsvertrag, den die Regierungschefs von Berlin und Brandenburg am Freitag in Potsdam unterschrieben haben, wird vonseiten des Senders stark kritisiert. So beklagte die Senderspitze diverse Eingriffe in die verfassungsmäßig garantierte Rundfunk- und Programmhoheit und forderte viele Änderungen. Noch schärfer formulierten es die Vertreter der öffentlich-rechtlichen Redakteursausschüsse: „Die Politik in …

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Vorbemerkung: Zum Diskussionsentwurf des neuen Medienstaatsvertrages zu den Bereichen Rundfunkbegriff, Plattformregulierung und Intermediäre haben wir 2018 eine Stellungnahme abgegeben. Unsere Stellungnahme befasste sich aus Gründen der Zugehörigkeit zu den Neuen Medien mit dem Teil, der als Intermediäre bezeichnet wird. Es war Vielen bereits damals klar, wohin die Reise gehen würde – und heute haben wir die Landesmedienanstalten als Wahrheitsministerien… Der neue Medienstaatsvertrag ist vor knapp drei Jahren in Kraft getreten. Er macht die Landesmedienanstalten quasi zu Zensurbehörden, die meinen, die „Wahrheit“ vertreten zu dürfen. Im Sommer hat die Medienanstalt Berlin-Brandenburg unter ihrer Direktorin Eva Flecken dem Internet-Portal Apolut die Verbreitung …

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„Ein eindringliches Beispiel von Regierungsfernsehen lieferte das ZDF am 29.10. mit einer Berlin Direkt-Sendung zum Israel-Palästinenser-Konflikt und zur Forderung von Verteidigungsminister Boris Pistorius Deutschland brauche mehr Kampf- und Kriegsgeist. Zunächst wurden fünf Minuten lang europäische Regierungen verdammt, die sich nicht der Berliner Regierungslinie einer uneingeschränkten Unterstützung Israels bei seinen Bombardements des Gazastreifens anschlossen. Im Anschlussbeitrag wurde dann vier Minuten lang das Interview mit Pistorius und dessen Forderung perfekt vorbereitet, indem verschiedene Experten kritisierten, die Regierung tue nicht genug für die Kriegsbereitschaft. Beide Beiträge hätten Scholz und Pistorius nicht gefälliger verfassen können. Wirklich nicht!“ (via https://norberthaering.de/) Sehen Sie selbst. https://www.zdf.de/politik/berlin-direkt/berlin-direkt-vom-29-oktober-2023-100.html

Steinmeier besuchte am 1.11.2023 in Songea, Tansania die Gedenkstätte des »Maji-Maji-Aufstandes«  (Wasser-Wasser) 1906 und entschuldigte sich bei den Nachkommen des »berühmtesten Chiefs (sic) dieser Gegend«, Nduna Songea Mbano Luwafu, Anführer der Ngoni. Steinmeier nannte diesen einen »tapferen Anführer«, der »seine Leute in den Kampf gegen die deutschen Kolonialherren« führte, die Ostafrika angeblich »mit grausamer Härte beherrschten.« Laut Steinmeier war Häuptling Songea, den die Deutschen im Februar 1906 hängten, »mutig« und »ein Mann von großem Einfluss«. Steinmeier betonte, dass »wir in Deutschland« über die deutsche Kolonialgeschichte »zu wenig wissen« und dass er nach Songea gekommen sei, »um diese Geschichte mit mir …

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